«Kulturgespräch» schafft Raum für Austausch und Vernetzung
Mit dem neuen Format «Kulturgespräch» stärkt Luzern den regelmässigen Austausch mit Kulturschaffenden, Kulturinstitutionen und der interessierten Bevölkerung.

Wie die Stadt Luzern mitteilt, stärkt sie mit einem neuen Dialogformat den regelmässigen Austausch mit der lokalen Kulturszene. Ziel ist es, aktuelle kulturpolitische Themen gemeinsam zu diskutieren und den Dialog zwischen Stadt, Kulturschaffenden und Kulturinstitutionen nachhaltig zu stärken.
Das Format bietet Raum für Austausch, Vernetzung und die gemeinsame Weiterentwicklung des städtischen Kulturschaffens.
Niederschwelliges Veranstaltungsformat
Mindestens einmal pro Jahr lädt die Stadt Luzern zu den «Luzerner Kulturgesprächen» ein. Bei diesem Format werden aktuelle Themen, Herausforderungen und Chancen im Kulturbereich diskutiert.
Stadtpräsident Beat Züsli, Bildungsdirektor, informiert gemeinsam mit der Dienstabteilung Kultur und Sport über aktuelle Kulturprojekte und kulturpolitische Entwicklungen in der Förderung. Gleichzeitig erhalten Kulturschaffende Raum, ihre Erfahrungen, Perspektiven und Anliegen einzubringen.
Netzwerk und Dialog stärken
Ziel des neuen Formats ist es, den Dialog zu intensivieren, den fachlichen Austausch zu fördern und mit Fachreferaten Impulse für künftige Themenschwerpunkte zu setzen.
Im gemeinsamen Gespräch sollen Herausforderungen benannt und gemeinsam Lösungsansätze entwickelt werden, um die Vielfalt des Luzerner Kulturschaffens weiter zu stärken.
Nicht zuletzt vor dem Hintergrund anstehender Grossprojekte im Kulturbereich ist der gemeinsame Dialog eine wichtige Bedingung für deren Gelingen.
Gianluca Pardini, Leiter Kultur und Sport, sagt dazu: «Mit den Kulturgesprächen setzt die Stadt Luzern einen Schritt zur Weiterentwicklung des Dialogs, ihrer Kulturförderung und zur Vertiefung des Verständnisses für die Bedürfnisse der Kulturszene und des interessierten Kulturpublikums».






