Kanton Luzern: Geschätzte 60'000 Personen bei Wey-Umzug 2023

Wie die Polizei mitteilt, verläuft die Fasnacht 2023 im Kanton Luzern weiterhin sehr friedlich. Kurzzeitig wurden fünf Kinder vermisst.

Luzerner Polizei
Luzerner Polizei. (Symbolbild) - Luzerner Polizei

Montagnachmittag zog der Wey-Umzug bei frühlingshaften Temperaturen geschätzte 60'000 Personen (2022: 40'000) in die Innenstadt von Luzern. Trotz des rekordmässigen Besuchs verlief der Anlass ohne polizeilich registrierte Zwischenfälle. Die Umzugsroute konnte um 17 Uhr für den Verkehr wieder freigegeben werden.

Fünf Kinder kurzzeitig vermisst

Fünf Kinder im Alter von acht bis neun Jahren wurden vorübergehend vermisst und konnten von der Polizei innert 30 Minuten ihren Eltern oder Bezugspersonen wieder übergeben werden.

Alle fünf trugen keine Armbänder, die von der Luzerner Polizei über alle Fasnachtstage gratis abgegeben worden waren. Solche Armbänder können bei den im Einsatz stehenden Polizisten auch am Güdisdienstag nachgefragt werden. Sie sollen dazu dienen, verloren gegangene Kinder möglichst rasch ihren Begleitpersonen wieder zuzuführen.

Im ganzen Kantonsgebiet fanden am Güdismontag diverse von der Luzerner Polizei begleitete Fasnachtsanlässe statt. Auch diese Anlässe verliefen ohne nennenswerte Zwischenfälle.

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