Der Kanton Waadt will ab dem 11. Januar mit den Impfungen gegen Covid-19 beginnen. Es werden mehrere Impfzentren eröffnet. Mobile Teams sind in Altersheimen vorgesehen.
Die Waadtländer Staatsrätin Rebecca Ruiz (SP), hier vor dem Sitz der Kantonsregierung, muss der Staatsanwaltschaft Auskunft geben. (Archivbild)
Die Waadtländer Staatsrätin Rebecca Ruiz (SP), hier vor dem Sitz der Kantonsregierung, muss der Staatsanwaltschaft Auskunft geben. (Archivbild) - sda - Keystone/JEAN-CHRISTOPHE BOTT

Die Waadtländer Gesundheitsdirektorin Rebecca Ruiz stellte am Freitag die Strategie des Kantons in Lausanne vor. Ziel sei es, in erster Linie die am meisten gefährdeten Personen zu schützen, dies seien vor allem die über 75-Jährigen. Die Impfung werde nicht obligatorisch sein, sagte Ruiz weiter.

Ein Impfzentrum werde ab dem 18. Januar im Universitätsspital Lausanne (CHUV) einsatzbereit sein. Andere Zentren in den vier Gesundheitsregionen des Kantons werden Anfang Februar schrittweise folgen, wie Ruiz weiter sagte. Das Personal, das die Impfungen durchführen wird, werde in der ersten Januarwoche speziell für diese Aufgabe geschult.

Die mobilen Teams werden aus sechs oder acht Bereitschaftsteams des Zivilschutzes mit etwa 60 bis 70 Personen bestehen. Sie sollen fünf Tage pro Woche im Einsatz stehen.

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