UHV Skorpion Emmental Damen gewinnen gegen Team Aarau
Wie der UHV Skorpion Emmental mitteilt, konnten die Damen im Spiel gegen das Team Aarau mit 4:2 gewinnen.

Das erste Drittel wurde sehr ausgeglichen gespielt.
Beide Teams kreierten durch ein schnelles Spiel einige Chancen, welche jedoch durch die jeweiligen Verteidigerinnen oder durch die wachen Torhüterinnen pariert wurden.
Zur Pause stand es ausgeglichen 0:0.
In der Kabine forderte der Trainer das konsequente Umsetzen der Chancen sowie die Leistung wie das Tempo hochzuhalten.
Unglückliches Eigengoal zum Beginn des zweiten Drittels
Leider konnten sie nicht am ersten Drittel anknüpfen und so führte bereits nach anderthalb Minuten das wirre «Gerangel» vor dem Tor zu einem unglücklichen Eigengoal.
Drei Minuten später erhielten sie durch eine Zwei-Minuten-Strafe des Gegners die Chance auszugleichen.
Gerade mal 30 Sekunden benötigten sie, um den Ball im Tor zu versenken. Michelle Fankhauser lenkte den Pass von Sabrina Widmer gnadenlos ins Tor.
So stand es nach 25. Minuten 1:1.
Aarauerinnen trafen zum 2:1
Das Tor sollte Auftrieb geben, jedoch entwickelte sich nun ein zähes Spiel, das Team wirkte unkonzentriert und spielte blinde Pässe oder auf die Stöcke der Aarauerinnen, welche nach etwas mehr als 38 gespielten Minuten zum 2:1 trafen.
Bis zur Pause passierte dann beidseits nichts mehr. Man nutzte die Pause, um Energie zu tanken und sich neu zu fokussieren.
Der Trainer forderte klar ein konsequentes Zusammenspielen. Im dritten Drittel agierten sie wieder sicher mit dem Ball und suchten den Ausgleich.
Unnötige Strafe für die Emmentalerinnen
Nach etwas mehr als sechs Minuten versenkte Carina Zaugg den langen Pass von Sarah Aeschbacher ins Tor.
Das Zusammenspiel klappte nun wieder nach Wunsch und so konnte gerade mal zwei Minuten später Michelle Fankhauser mit einem Traumtor die erstmalige Führung bejubeln.
Das Spiel nahm Fahrt auf, es wurde vermehrt auch körperbetont, aber sauber gespielt.
Drei Minuten nach dem Time-out des Gegners, kassierten sie eine unnötige Strafe.
Gegner nahm sich selbst aus dem Spiel
Die Aarauerinnen machten Druck, suchten die Abschlüsse, welche sie mit guter Teamarbeit gekonnt abwehrten.
Zwei Minuten vor Spielende, hat Nadine Roten den Ball in der heimischen Ecke blitzschnell geblockt und somit die anrennende Gegenspielerin zu überharten Körpereinsatz – durch Check in die Bande – gezwungen.
Mit dieser zwei Minuten Strafe kurz vor Spielende hat sich der Gegner selber aus dem Spiel genommen.
Zum Spielende stand es 4:2
Sie nutzen mit dem Time-out nochmals die Möglichkeit, sich kurz abzusprechen, um mit einem erneuten Tor in Überzahl, den Sieg näher in Sicherheit zu bringen.
Dies gelang in der 59. Minute, wo Stefanie Oberli das Zuspiel von Michelle Fankhauser verwertete.
Die 4:2-Führung führten sie mit konsequentem Ballbesitz sicher ans Spielende.






