Dämmung senkt Wärmeverluste im Schulhaus Alpenweg
Mit einem Nachkredit lässt die Gemeinde Grosshöchstetten den Estrichboden im Schulhaus Alpenweg dämmen und verbessert so die Energieeffizienz des Gebäudes.

Der Gemeinderat hat einen Nachkredit von 30‘000 Franken für die Umsetzung der Dämmung des Estrichbodens im Schulhaus Alpenweg genehmigt, berichtet die Gemeinde Grosshöchstetten.
Das Schulhaus Alpenweg wurde seit seiner Eröffnung im Jahr 1938 zweimal erweitert, um den sich verändernden Anforderungen gerecht zu werden. Im Jahr 1957 erfolgte ein erster Ausbau, bei dem vier neue Klassenzimmer, ein Holzhandwerksraum sowie ein Lehrerzimmer eingebaut wurden.
Ein weiterer Anbau folgte im Jahr 1964 mit zwei zusätzlichen Klassenzimmern und einem Handarbeitszimmer. Seither wurden die Fassaden der Erweiterungsbauten gedämmt.
Gezielte Dämmung schliesst energetische Lücke
Trotz der durchgeführten Fassadendämmung blieb der Estrich in diesen Bereichen grösstenteils als «Kaltraum» bestehen, was zu Wärmeverlusten und einer ineffizienten Energienutzung führt; insbesondere in den Wintermonaten.
Um die Energieeffizienz des Schulhauses zu verbessern, hat der Gemeinderat beschlossen, den Estrichboden mit einer Dämmschicht zwischen dem unbeheizten Estrich und den darunter liegenden Räumen auszustatten.
Diese Massnahme wird den Wärmeverlust im Winter reduzieren und gleichzeitig verhindern, dass sich die Räume unter dem Estrich im Sommer zu stark aufheizen. Der Nachkredit für diese Umsetzungsarbeiten beläuft sich auf 30‘000 Franken.






