FC Langenthal will Schötz-Fluch brechen
Der FC Langenthal ist seit Jahren ohne Sieg in Schötz. In Topform und ohne Sperren soll gegen den Angstgegner endlich die Wende gelingen.

Wie der FC Langenthal mitteilt, hat der FCL im altehrwürdigen Stadion Wissenhusen in Schötz schon einige Jahre nicht mehr gewonnen.
Lange ist es her, seit der FC Langenthal zum letzten Mal gegen den FC Schötz gewonnen hat. Es war am 14. Mai 2022, als der FCL daheim mit 2:1 die Oberhand behielt. Auswärts im Stadion Wissenhusen warten die Gelb-Blauen sogar noch ein halbes Jahr länger auf einen Triumph.
Angstgegner endlich bezwingen
Der FC Schötz war in den letzten vier Saisons für die Langenthaler selbst dann ein Stolperstein, wenn sie in der Tabelle besser dastanden als die Luzerner. Wie beispielsweise im Hinspiel im September 2025, als die FCL-Jungs eigentlich optisch überlegen waren, die Tore aber nicht machten und unnötigerweise mit 0:2 verloren.
Nicht besser erging es der FCL-Mannschaft in den Saisons davor, wo es höchstens mal ein Unentschieden zu vermelden gab, aber Schötz in den meisten Fällen siegte. In den meisten Fällen mitschuldig an dieser FCL-Misere, war oft auch Urgestein Stephan Andrist, welcher in den sieben Partien gegen Gelb-Blau sieben Mal einnetzte.
Zeit um diesem Tun nun endlich Einhalt zu bieten. Schliesslich ist der FC Langenthal aktuell in einer tollen Form, strotzt nur so vor Selbstbewusstsein und ist nun schon über 360 Spielminuten ohne Gegentreffer.
Es ist in dieser Frühjahrsrunde eher selten der Fall, deshalb umso erwähnenswerter, dass am Samstag, 28. März 2026, kein FCL-Spieler gesperrt sein wird. Falls sich in den Trainings bis zum Wochenende kein Spieler mehr verletzt, kann das FCL-Trainerteam um Chef Edvaldo Della Casa, also aus dem Vollen schöpfen, beim Vorhaben, die Schötzer hoffentlich mal wieder in die Knie zu zwingen.
Zeit für den Sieg in Schötz
Der FC Schötz zeigt über die gesamte Saison Licht und Schatten. Die einzige Konstante ist die Unkonstanz. Dieser Umstand hat sich auch in den fünf Spielen der Rückrunde nicht geändert.
Auf starke Leistungen wie zum Beispiel gegen Leader GC U21 (2:2), folgen aber immer wieder enttäuschende wie zuletzt in Buochs, wo der FCS trotz einer Führung zur Pause, mit einem 1:2, ohne Punkte die Heimreise antreten musste. Defensiv zeigen die Luzerner des Öfteren erschreckende Mängel und kassierten schon 48 Gegentore in 20 Partien.
Nur dreimal stand für die Jungs von Trainer Roger Felber, am Ende des Spiels die Null auf der richtigen Seite des Resultates. Immerhin haben sich die Luzerner soweit stabilisiert, dass es keine Klatschen mehr absetzt wie noch in der Vorrunde.
Es darf also am Samstag, 28. März 2026, mit einem umkämpften und spannenden Spiel gerechnet werden.








