2023 oder 2024 soll über den Baukredit für das Lido-Hallenbad abgestimmt werden, und ab 2025 ist der Baubeginn geplant.
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Seit der Präsentation des Wettbewerbsergebnisses zum Studienauftrag betreffend Ersatzneubau des Lido-Hallenbades im vergangenen Sommer laufen weitere und vertiefte Abklärungen. Gemeindepräsident und Lidokommissionspräsident Roger Dähler gibt Auskunft.

Der Gemeinderat hat zum einen das Organigramm erstellt, welches die Verantwortlichkeiten und Aufgabenbereiche von der Detailplanung mit Einbezug der verschiedenen Fachplaner bis zur Vollendung der Bauphase darstellt. Zum andern gilt es, Verbesserungen und Optimierungen beim Siegerprojekt in die Wege zu leiten, bevor der Auftrag an die Marques Architekten AG definitiv vergeben werden kann.

Eingangsbereich optimieren –­ Kosten überprüfen

Konkret geht es vor allem darum, dass der Bereich der Eingangsdrehscheibe Kasse–Restaurant–Ausgabe bestimmte Verbesserungen erfahren muss. Dies wird im Bericht des Wettbewerbs so verlangt. Im Weiteren werden die Kosten einer unabhängigen Berechnungskontrolle unterzogen. So sind sie auf Kurs mit dem Hallenbad-Fahrplan – die Stimmberechtigten werden voraussichtlich im kommenden Jahr über den Baukredit befinden können.

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