FC Küsnacht verliert gegen Tabellenführer nach Führung
Der FC Küsnacht führt gegen den SCZ zur Pause, verliert die Partie aber nach der Pause durch drei Gegentore mit 1:3.

In den letzten drei Meisterschaftsspielen gab das Fanionteam in der zweiten Halbzeit sieben Punkte ab. Das Spiel gegen den Nachbarn und Tabellenführer begann sehr animiert. Bereits nach zwei Minuten kullerte ein Geschoss des SCZ nach einer guten Parade von Eichenberger am FCK-Gehäuse vorbei. In der Folge entwickelte sich ein abwechslungsreiches Spiel mit leichten Vorteilen für das Heimteam.
Ein Freistoss von Frei fand den Kopf von Spielmann, der aber am Lattenkreuz vorbei köpfte. Kurz vor Ablauf der ersten halben Stunde setzte sich Frei auf halblinks durch und hämmerte das Spielobjekt spektakulär ins nahe Lattenkreuz, zu einem, zu diesem Zeitpunkt verdienten Vorsprung. Mit diesem Resultat ging es dann auch in die Pause.
Kampfkraft, clevereres und schnelleres Spiel entscheidet die Partie
In der zweiten Halbzeit schrammte Welti nach einem Absatztrick von Frei knapp am 2:0 vorbei. Im schnell, über mehrere Stationen vorgetragenen Gegenangriff erzielte Wyss alleine vor Eichenberger stehend mit dem Kopf das 1:1.
Obschon Lytovchenko mit einem Freistoss und Welti nach einer Kopfballdoublette nochmals gute Chancen nicht verwerten konnten, stand der SCZ in der Folge cleverer, setzte die Spieler des Heimteams in Zweikämpfen unter Druck und spielte einen schnelleren Fussball, welcher in der 69. Minute nach einem Konter belohnt wurde. In der Folge bemühte sich der FCK zwar den Ausgleich zu erzielen, die Bälle fanden aber zu oft nicht den Adressaten und auch der Speed schien verloren.
Togni mit einem Schuss über das Tor und Welti mit einem Kopfball in die Hände des SCZ-Keepers hatten zwar noch gute Gelegenheiten, dazwischen setzten aber auch die Gäste immer wieder Nadelstiche und kamen ebenfalls zu guten Chancen.
In der Nachspielzeit, als das ‘Scheunentor’ des FCK weit offenstand, schloss Mäder einen Konter erneut alleine vor Eichenberger zum Schlussresultat ab. Für den FCK gilt es nun in Ruhe weiterzuarbeiten und in den nächsten Wochen Spiele gegen Teams aus der unteren Tabellenhälfte zu gewinnen, um Selbstvertrauen zu tanken.










