Horw

Kulturförderpreis thematisiert Siedlungsentwicklung

Nau.ch Lokal
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Kriens,

Für den Kulturförderpreis 2026 stehen Projekte im Fokus, die den Wandel Horws vom Dorf zur Agglomerationsgemeinde in den letzten hundert Jahren beleuchten.

Die Kirche Horw.
Die Kirche Horw. - Nau.ch / Stephanie van de Wiel

Wie die Gemeinde Horw berichtet, hat sie sich in den letzten hundert Jahren vom Dorf zur Agglomerationsgemeinde entwickelt. Das Legislaturprojekt «Horwer Siedlungsgeschichte» beleuchtet diesen Wandel.

Der Gemeinderat erklärte die wissenschaftliche Aufarbeitung der Siedlungsgeschichte zum Legislaturziel 2024 bis 2028 und beauftragte die Kunst- und Kulturkommission mit deren Umsetzung.

Im Zentrum steht eine umfassende Analyse der Entwicklung Horws vom dörflichen Ort zum urbanen Subzentrum. Der Betrachtungszeitraum reicht von etwa 1920 bis 2020 und umfasst wirtschaftliche, gesellschaftliche, politische und technische Einflüsse.

Geschichte erfahrbar machen

Verfasst wird die Studie von Markus Furrer, ehemaliger Professor an der Pädagogischen Hochschule Luzern, in Zusammenarbeit mit einem spezialisierten Büro. Ein erster Vorbericht liegt bereits vor, der Schlussbericht wird Ende 2026 erwartet.

Neben der wissenschaftlichen Studie sind Formate geplant, welche die die Bevölkerung einbeziehen. Dazu gehören ein Fotowettbewerb mit Ausstellung sowie ein digitaler Explorial-Trail zur erlebbaren Siedlungsentwicklung Horws.

Jetzt Eingaben zum Förderungspreis einreichen

Damit sich auch Horwer Kulturschaffende am Projekt beteiligen können, stehen die Kulturförderpreise 2026 und 2027 ganz im Zeichen des Legislaturprojekts.

Bis zum 31. März kann man Ideen, Projekte oder Aktivitäten einreichen, die sich thematisch auf die Horwer Siedlungsentwicklung beziehen. Als Inspiration kann der Vorbericht bezogen werden.

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