Fotowettbewerb macht Horwer Siedlungsgeschichte sichtbar
Ein Fotowettbewerb in Horw zum Projekt «Siedlungsgeschichte» rückt den Wandel des Lebensraums ins Bild. Die besten Aufnahmen werden prämiert und ausgestellt.

Wie die Gemeinde Horw mitteilt, wird das Legislaturprojekt «Horwer Siedlungsgeschichte» konkret: Horwerinnen und Horwer sind eingeladen, mit dem Fotoapparat oder dem Handy den Spuren der Zeit in Horw spielerisch und kreativ nachzugehen.
Ab Anfang April sind können Horwerinnen und Horwer mit Kamera oder Handy am Fotowettbewerb zum Legislaturprojekt «Horwer Siedlungsgeschichte» teilnehmen. Dieser läuft während eines Jahres und hat den Wandel des Lebensraums als Thema.
Die besten Aufnahmen werden quartalsweise von einer fünfköpfigen Jury der Kunst- und Kulturkommission prämiert und im «Blickpunkt» veröffentlicht.
Die Mottos für die Quartale sind festgelegt
Für das erste Quartal bis zum 30. Juni stehen drei Themen im Fokus: «Natur: Horw – blühen und verblühen», «Nachbarschaft: Horw – ich und du» sowie «Bauten: Horw – vertraut und neu». Gesucht sind Bilder, die das Leben in Horw und seine Entwicklung kreativ darstellen – auch eine Foto-Trilogie ist möglich.
Inspiration bietet ein Vorbericht zur Horwer Siedlungsentwicklung des Horwers Markus Furrer, emeritierter Professor für Geschichte und Geschichtsdidaktik. Dieser umfasst ein ganzes Jahrhundert – von den wirtschaftlich turbulenten Jahren vor dem Zweiten Weltkrieg über die Hochkonjunktur bis zu den dynamischen Entwicklungen des 21. Jahrhunderts.
Für den Wettbewerb anmelden
Der fertige wissenschaftliche Bericht soll Ende 2026 vorliegen. Die besten Fotos aus dem Wettbewerb werden im Frühling 2027 in einer Ausstellung präsentiert.
Wer teilnehmen möchte, kann sich per E-Mail anmelden und erhält die detaillierten Teilnahmebedingungen. Pro Quartal dürfen maximal zehn Fotos eingereicht werden.









