Wie die Gemeinde Horw berichtet, wurden fünf Treffpunkte für die Bevölkerung in Notfällen, Katastrophen oder Notlagen definiert.
Gemeindehaus Horw.
Gemeindehaus Horw. - Nau.ch / Stephanie van de Wiel

Wenn kein Strom, kein Trinkwasser oder einfach keine Information mehr fliessen, zeigt sich der Wert guter Krisenplanung. In Horw sind deshalb fünf Treffpunkte für die Bevölkerung in Notfällen definiert worden.

Bei Katastrophen, Notlagen und schweren Mangellagen ist es entscheidend, die Bevölkerung rechtzeitig und umfassend über die Lage zu informieren und sie zu unterstützen.

Deshalb hat der Kanton Luzern die Gemeinde Orte bestimmen lassen, die als Notfalltreffpunkte dienen. Hier soll der Informationsaustausch zwischen Behörden und Bevölkerung stattffinden, gerade dann, wenn die herkömmlichen Kommunikationsmittel ausgefallen sind.

Die fünf Notfalltreffpunkte sind auch als Abgabestellen für Trinkwasser oder zur Deckung anderer Grundbedürfnisse gedacht.

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