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    Feuerwehr zieht Bilanz: Viel zu tun in 2025

    Stadt Romanshorn
    Stadt Romanshorn

    Bodensee,

    2025 forderten Brände, Hilfeleistungen und Elementareinsätze die Stützpunktfeuerwehr Romanshorn. Insgesamt leisteten die Einsatzkräfte rund 1050 Stunden Dienst.

    Feuerwehr Romanshorn. - Gemeinde Romanshorn

    Die Stützpunktfeuerwehr Romanshorn zieht über ihr Einsatzjahr 2025 Bilanz: Zwar waren weniger Brände zu löschen, doch technische Hilfeleistungen und Elementareinsätze forderten die Einsatzkräfte, berichtet die Stadt Romanshorn.

    Insgesamt leistete die Feuerwehr rund 1'050 Stunden Einsatzdienst. Kommandant Andreas Dalcher sagt: «Wir konnten alle Einsätze erfolgreich bewältigen und den Menschen schnell helfen – zu allen Tages- und Nachtzeiten.»

    Trotz etwas geringerer Einsatzstunden sei das Jahr fordernd gewesen: «Wir hatten drei Brände, diverse technische Hilfeleistungen und ein Chemieereignis. Das war zeitintensiv.» Im Sommer liefen nach einer Reaktion unbekannter Substanzen Stoffe aus, mehrere Gebäude wurden evakuiert und die kantonale Chemiewehr beigezogen.

    Bei den Bränden ging es um kleinere bis mittlere Feuer, etwa eine Fritteuse oder mehrere Fahrzeuge, die Ende Juli nachts brannten.

    «Können uns aufeinander verlassen»

    Mehrmals verhinderte fachkundiges Personal grösseren Schaden. Etwa im September, als ein Lastwagen bei einer Firma in Brand geriet, in der mehrere Feuerwehrleute arbeiten.

    Dalcher: «Wir sind auch ohne Uniformen und Feuerwehrautos immer bereit.» Auch Wasser beschäftigte die Feuerwehr: An fünf Tagen wurde sie nach Unwettern oder bei geborstenen Leitungen gerufen.

    Im Sommer organisierte die Stützpunktfeuerwehr eine Ölwehrübung mit Gemeinden, Seepolizei und Amt für Umwelt. Dalcher ist zufrieden: «Wir können uns aufeinander verlassen.» Auch, dass das Feuerwehrjahr ohne Zwischenfälle oder Ausfälle abgeschlossen werden konnte, sei wichtig, so Dalcher.

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