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Wabern BE: Festival am Waldrand mit Lauschkonzerten und Dayrave

Heitere Fahne
Heitere Fahne

Köniz,

Die Heitere Fahne in Wabern BE lädt am 21. und 22. August zum Festival am Waldrand – erst ruhige Konzerte, dann ein Rave unter freiem Himmel.

Wabern BE
Wabern BE: Die Heitere Fahne in Wabern (Symbolbild) - Nau.ch / Susanne Grädel

Mit einem Tank voller bezaubernder Gugus Gurte-Erinnerungen, Sonnenbrand und Ferienflirts im Gepäck kehrt das Kollektiv Frei_Raum aus der kurzen Sommerpause zurück.

Frei nach dem Jahresthema für die Kultursaison 26/27 «Tanke schön!» mischt die «Heitere Fahne» im August eine Substanz an, welche uns zusammenbringt, klebriger ist als der Heitere Pizzateig und viele Herzen CO2-neutral zu wärmen vermag. Fast alles in der Welt hängt von dieser Substanz ab.

Beim Festival am Waldrand (21./22. August) setzt die Heitere Fahne erneut auf den Kontrast zwischen einem ruhigen Abend mit Lauschkonzerten und einem ausgelassenen Dayrave mit elektronischen Klängen. Am Freitag sorgen Andrina Bollinger und Mich Gerber für besondere Momente am Waldrand. Beide Künstler begleiten die Heitere Fahne bereits seit längerer Zeit und waren in verschiedenen Formationen zu Gast.

Am Samstag stehen DJs aus Lausanne, Zürich, Brüssel und Bern auf dem Programm. Ab 14 Uhr erwartet die Besucherinnen und Besucher ein energiegeladener Dayrave mit elektronischer Musik, ergänzt durch einen Kiosk, Essensstände und weitere Angebote. Bereits im August öffnet die Heitere Fahne zudem jeweils zum Pizzamittwoch und Sonntagsbrunch ihre Türen und lädt zum Verweilen im Terrassengarten ein.

Wer will, darf am Waldrand-Freitag zu Klängen von Mariku Sternschnuppen zählen, unter freiem Himmel übernachten und bei den ersten Sonnenstrahlen des Tages kurz innehalten. Bitte Isomatte und Schlafsack mitbringen und rechtzeitig einen Platz reservieren, da die verfügbaren Schlafplätze begrenzt sind.

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Kommentare

User #3768 (nicht angemeldet)

Das ist so oder so eine verträumte Organisation, die alternative Kunst und Käse bringen, das verrät die alternative Kunstfiguren auf der Terrasse. Das Haus wirkt eher verlottert, aber das Dach, das undicht war, wurde auf Kossten der Steuerzahlenden total saniert. Das auf Bernerboden. Bern bewegt sich so oder so ausserhalb der Filmpervoration. Rabe B

User #1051 (nicht angemeldet)

Heitere Katastrophe😏

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