Floorball Köniz holt knappen Sieg gegen Uster
In einem spannenden Spiel gewinnt Floorball Köniz mit 7:6 gegen Uster. Trotz starker Aufholjagd der Gäste retten die Berner den Sieg über die Zeit.

Wie Flooball Köniz mitteilt, behielt das Team in einem intensiven und spannungsgeladenen Spiel mit einem knappen 7:6-Heimsieg gegen Uster die Oberhand. Die Partie bot den Zuschauern viele Wendungen und eine Menge dramatischer Momente.
Das Spiel begann eher verhalten, mit einem abtastenden Beginn beider Teams. Zunächst war es Köniz, das das Spiel dominierte und sich im ersten Drittel besonders offensiv gefährlich zeigte. Die Gastgeber erspielten sich einige gute Chancen, die dann auch zur Führung in der neunten Minute führten, ein Befreiungsschlag für die Könizer.
Ab diesem Moment steigerte sich die Effizienz der Gastgeber und sie konnten ihre Führung ausbauen, sodass sie zur ersten Drittelpause mit einer komfortablen 4:1-Führung in die Kabine gingen. Im Mitteldrittel wendete sich das Blatt etwas, da die Könizer ihre Chancen nicht optimal verwerten konnten.
Dadurch fand Uster immer wieder ins Spiel zurück. Der Vorsprung, der noch zu Beginn des zweiten Drittels bei zwei Toren lag, schrumpfte rapide, als Uster in der 24. und 30. Minute verkürzte. Dennoch war es auch in dieser Phase Köniz, das die spielerischen Akzente setzte. Doch trotz guter Gelegenheiten gelang es den Gastgebern nicht, den Sack frühzeitig zuzumachen.
Spannung bis zur Sirene
Im letzten Drittel nahm die Partie dann endgültig an Fahrt auf. Es folgte ein offener Schlagabtausch, bei dem beide Teams weitere Tore erzielten. Zunächst schien Köniz das glücklichere Ende zu finden: Ein Treffer in der 47. Minute und eine erneute Führung in der 55. Minute brachten die Gastgeber wieder auf die Siegerstrasse.
Doch Uster liess nicht locker und kämpfte weiter, sodass das Spiel in der 60. Minute mit einem späten Tor nochmals spannend wurde. Schlussendlich konnte Köniz den Sieg aber über die Zeit retten. So endete die Partie mit einem hart erkämpften 7:6 für Floorball Köniz Bern, das damit die drei wichtigen Punkte in Bern behielt.










