Floorball Köniz tätigt mehrere Kaderwechsel
Floorball Köniz holt Yanis Ryser zurück, verlängert mit drei Spielern und muss gleichzeitig zwei Abgänge für die Saison 2026/27 hinnehmen.

Wie Floorball Köniz mitteilt, kann der Berner Vorstadtverein inmitten der spannenden Playoffserie gegen Floorball Thurgau weitere Kaderveränderungen auf die Saison 2026/2027 kommunizieren.
Mit Yanis Ryser kehrt ein ehemaliger Könizer Nachwuchsspieler von Floorball Fribourg zurück. Der 23-jährige Stürmer hat in den letzten drei Saisons in insgesamt 81 Spielen 95 Skorerpunkte erzielt und sich sehr gut entwickelt. Er freut sich auf seine Rückkehr: «Nach drei Jahren in der Nationalliga B, in denen ich wertvolle Erfahrungen sammeln konnte, möchte ich mich nun auf dem höchsten Niveau messen. Die Herausforderung in der L-UPL reizt mich sehr.»
Lars Fasel (Jahrgang 2000) hat ebenfalls mit Ryser in Fribourg gespielt, den Schritt zurück zu Floorball Köniz aber bereits in der letzten Saison gemacht. Der vielseitig einsetzbare Fasel konnte in dieser Saison überzeugen und hat nun seinen Vertrag um eine weitere Saison verlängert.
Mit Dominic Herzog und Mattia Schmied (beide Jahrgang 2004) bleiben zwei weitere junge Spieler mit viel Potenzial im Kader der ersten Mannschaft. Beide konnten diese Saison ihre Akzente setzen und werden in den nächsten Saisons darauf aufbauen können. Floorball Köniz freut sich sehr, dass die Verträge mit den drei Spielern verlängert werden konnte und so für weitere Kontinuität im Kader der L-UPL gesorgt werden kann.
Köniz verabschiedet Aberle und Greber
Verabschieden muss sich Floorball Köniz leider von Linus Aberle und Noël Greber (beide Jahrgang 2005). Aberle will aus Studiengründen kürzertreten und auch Greber wird seiner Karriere bei einem anderen Verein aus studientechnischen Gründen neuen Schwung verleihen. Beide Spieler standen während mehrerer Jahre für den Klub im Einsatz, sowohl auf Juniorenstufe als auch auf höchster Ebene.
Heinz Zaugg, Sportchef von Floorball Köniz, äussert sich zu den Mutationen wie folgt: «Es entspricht unserem Plan, Spielern bei uns eine neue Chance zu geben, wenn sie sich in anderen Vereinen oder auch auf tieferem Niveau gut entwickeln konnten. Es freut mich, dass mit Yanis Ryser so ein Spieler wieder bei uns aufläuft.
Ich bin sehr glücklich über die drei Vertragsverlängerungen, was ein wichtiges Zeichen für die nächste Saison ist. Die beiden Abgänge von Linus Aberle und Noël Greber sind verständlich und nachvollziehbar, schmerzen uns aber dennoch sehr. Wir hätten gerne mit den beiden weitergearbeitet, respektieren aber ihren Entscheid und wünschen ihnen für die Zukunft, ob beruflich oder privat, alles Gute.»











