Wie die Gemeinde Kloten informiert, gibt die Beratungsstelle für Unfallverhütung Tipps und Ratschläge zum sicheren Bergwandern.
Wandergruppe Brenzikofen
Zwei Personen auf einer Wanderung (Symbolbild). - Keystone

Mehr als die Hälfte der Schweizer Bevölkerung ist auf Wanderwegen unterwegs. Mit einigen Tipps der BFU (Beratungsstelle für Unfallverhütung) sind Sie beim Bergwandern in der schönen Herbstzeit sicher unterwegs. So schön es in den Schweizer Bergen auch ist, Bergwandern ist kein Spaziergang. Weiss-rot-weiss markierte Bergwanderwege erfordern Fitness, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit.

Eine Wanderung soll stets geplant sein

Wichtig ist die Planung der Bergwanderung. Dazu gehört die Auswahl einer Route, die den eigenen Möglichkeiten entspricht. Dabei sollte auf Schwierigkeit (Wegkategorie), Zeitbedarf, Weg- und Wetterverhältnisse geachtet werden. Ausserdem ist die Ausrüstung wie feste Wanderschuhe mit griffigen Profil, warme, wetterfeste Kleidung und Proviant zentral. Auch eine Karte kann sehr hilfreich sein, denn das Smartphone funktioniert nicht immer überall.

Während der Wanderung gilt, sich ich in kritischen Situationen vorsichtig verhalten, dank Pausen konzentriert bleiben und die eigene Verfassung laufend überprüfen. Bei plötzlichem Unwohlsein, Wetterumschwung oder anderen Schwierigkeiten sollte man kein Risiko eingehen und rechtzeitig umkehren.

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