Ittigen

Lebenswerte Quartiere: Gemeinde stärkt Wohn- und Bodenpolitik

Nau.ch Lokal
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Bantiger,

Die Teilstrategie Wohnen in Ittigen sichert attraktive Quartiere, fördert gesellschaftliche Vielfalt und steuert die künftige Siedlungsentwicklung.

Fabian Cancellara-Brücke in Ittigen.
Fabian Cancellara-Brücke in Ittigen. - Nau.ch / Ueli Hiltpold

Die Teilstrategie Wohnen, Wohnbau- und Bodenpolitik ist ein politisches Instrument und bezweckt, die Wohnbau- und Bodenpolitik in ihrem Bestand zu festigen und zu sichern, berichtet die Gemeinde Ittigen.

Die Ziele im Bereich Wohnen richten sich nach dem Räumlichen Entwicklungskonzept REK «Ittigen 2040». Die nun vorliegende Teilstrategie sowie das dazugehörige Umsetzungskonzept zeigen die zeitlichen, personellen und finanziellen Konsequenzen sowie die zu verfolgende Bodenpolitik auf, damit nachstehende Ziele erreicht werden können.

Leitlinien für Wohnen und Quartierentwicklung

Die gesellschaftliche Vielfalt soll erhalten werden: Es braucht ein breites Angebot an Wohnungen für alle Altersgruppen und sozialen Schichten.

Ittigen soll eine attraktive Gemeinde bleiben: Arbeit, Wohnen und Versorgung bleiben gewährleistet, mit lebenswerten Quartieren und einer moderaten Verkehrsentwicklung.

Die heutige Siedlungsentwicklung soll sich prioritär nach Innen konzentrieren. Ausnahmen bilden die Areale «Jurastrasse» und «Chasseralstrasse».

Der Gemeinderat hat die Teilstrategie Wohnen, Wohnbau- und Bodenpolitik sowie das Umsetzungskonzept gutgeheissen und ersteres für die Veröffentlichung freigegeben.

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Kommentare

User #3447 (nicht angemeldet)

Das Bild der Cancellara Brücke zeigt, dass der/die Schreibende seit vielen Jahren NIE MEHR in Ittigen war. Jetzt erinnert ein goldenes Velo Ittigen.....

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