Glarus Nord passt die Verkehrsführung am Kerenzerberg an
Wie die Gemeinde Glarus Nord mitteilt, wird ab Mittwoch, 20. September 2023, 8 Uhr der Verkehr durch den Kerenzerbergtunnel geführt.

Die standardmässige und bisher bewährte Umleitung des Verkehrs in Richtung Zürich über den Kerenzerberg hat am Montag, 18. September 2023, zu unerwartet grossen Verkehrseinschränkungen geführt.
Die Situation am Montag war für die Verkehrsteilnehmenden und für die Bevölkerung untragbar und musste zeitnah verbessert werden.
Daher hat das Bundesamt für Strassen ASTRA gemeinsam mit den Blaulichtorganisationen, dem Kanton und der Gebietseinheit VI entschieden, die Verkehrsführung anzupassen.
Neu wird der Verkehr ab Mittwoch, 20. September, 8 Uhr (in den Folgewochen jeweils ab Montag, 8 Uhr) durchgehend bis Freitagmittag, 22. September 2023, in beide Richtungen jeweils einspurig im Gegenverkehr durch den Kerenzerbergtunnel geführt.
Maximalgeschwindigkeit wurde reduziert
Zwischen Freitag, 12 Uhr, und Montag, 8 Uhr, bestehen keine Verkehrseinschränkungen.
Damit der Verkehr auch tagsüber im Gegenverkehr durch den Kerenzerbergtunnel geführt werden kann, sind verschiedene Massnahmen erforderlich.
So wird die zulässige Maximalgeschwindigkeit auf 60 Kilometer pro Stunde reduziert sowie eine intensivierte Überwachung der Strecke durch die Kantonspolizei, die weiteren Blaulichtorganisationen und die Gebietseinheit VI sichergestellt.
Zudem wird versucht, den Verkehr (insbesondere den Schwerverkehr) durch entsprechende Hinweise grossräumig umzuleiten.
Die Massnahmen sollen Erleichterung bringen
Die Sicherheitsholzerei, welche die Verkehrseinschränkungen notwendig macht, muss im vorgesehenen Zeitfenster bis am 6. Oktober 2023 abgeschlossen werden und duldet keinen Aufschub.
Das Bundesamt für Strassen ASTRA bedauert die Situation auf dem Kerenzerberg vom vergangenen Montag, 18. September 2023.
Das Bundesamt für Strassen ASTRA ist jedoch zuversichtlich, dass die heute beschlossenen und ab Mittwoch, 20. September 2023 umgesetzten Massnahmen zu einer spürbaren Erleichterung für die Bevölkerung und die Verkehrsteilnehmenden führen wird.










