Fricktal

    Rheinfelden AG: Bevölkerung darf Schulanlage Robersten besichtigen

    Stadt Rheinfelden
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    Fricktal,

    In Rheinfelden AG kann die Bevölkerung am 21. November die Schulanlage Robersten besichtigen. Im Dezember stimmt die Gemeindeversammlung über den Baukredit ab.

    Rheinfelden AG
    Die in die Jahre gekommene Schulanlage Robersten soll in den kommenden Jahren saniert und erweitert werden. - zVg

    Die Stadt Rheinfelden lädt die Bevölkerung am Samstag, 21. November 2026, zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung mit Begehung der Schulanlage Robersten ein. Sie bietet Gelegenheit, sich aus erster Hand über das Sanierungs- und Erweiterungsprojekt und die heutige Situation vor Ort zu informieren.

    Am Mittwoch, 9. Dezember 2026, stimmt die Rheinfelder Einwohnergemeindeversammlung über den Baukredit zur Sanierung und Erweiterung der Schulanlage Robersten ab. Im Hinblick auf diese Vorlage erhalten interessierte Einwohnerinnen und Einwohner am Samstag, 21. November 2026, die Möglichkeit, die bestehende Anlage im Rahmen von geführten Rundgängen zu besichtigen und sich ein eigenes Bild von deren Zustand zu machen. Dabei werden sowohl die erhaltenswerten Qualitäten der Anlage als auch die bestehenden baulichen und räumlichen Herausforderungen aufgezeigt.

    Informationen zu Sanierung, Erweiterung und Schulbetrieb während der Bauzeit

    Im Anschluss an die Begehung informiert das Projektteam über die geplanten Sanierungsmassnahmen, die bauliche Erweiterung, die zukünftige Nutzung der Räumlichkeiten sowie die Organisation des Schulbetriebs während der Bauzeit. Zudem besteht die Möglichkeit, Fragen direkt mit den Verantwortlichen aus Schule, Verwaltung und Planung zu diskutieren.

    Die Stadt Rheinfelden freut sich auf einen offenen Austausch und lädt alle interessierten Einwohnerinnen und Einwohner zur Teilnahme ein. Die Veranstaltung beginnt um 10 Uhr und dauert rund zwei Stunden.

    Sanierungsbedürfte Schulanlage mit zu wenig Schulraum

    Die Schulanlage Robersten mit drei Unterrichtstrakten und einem Turnhallentrakt wurde im Jahr 1968 in Betrieb genommen. Nach über fünfzigjähriger Nutzungsdauer haben die Bauwerke trotz regelmässigem Unterhalt diverse bauliche Schwachstellen. Im Weiteren ist die Anlage voll belegt und weist bereits seit längerem ein Flächendefizit auf: Es fehlen insbesondere eine multifunktionale Aula sowie Fach-, Spezial- und Gruppenräume.

    Zudem prognostiziert die rollende Schulraumplanung einen zukünftigen Bedarf an zwei zusätzlichen Klassen. Hierfür bestehen keine Raumreserven. Der 2022 beschlossene Ausbau der Tagesstrukturen an den Schulstandorten erhöht den Raumbedarf zusätzlich.

    Im Herbst 2022 wurde bereits ein Schulraumprovisorium erstellt, das die unmittelbare Platznot behebt und als Ausweichraum für die anstehenden Sanierungsarbeiten dienen kann.

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