Fribourg

    Freiburg: Mann stürzt bei Handy-Suche mehrere Meter in die Tiefe

    Am Nachmittag kam es an den Felsen entlang der Saane in der Nähe des MaigraugeStaudamms in Freiburg zu einem grösseren Rettungseinsatz.

    Saane
    Suchaktion nach Hilferufen an der Saane - Kapo FR

    Am Donnerstag, kurz vor 13 Uhr, wurde die Einsatzzentrale (EAZ) der Kantonspolizei Freiburg von einer Badenden informiert, welche Hilferufe aus den Felsen entlang der Saane, in der Nähe des Maigrauge-Staudamms wahrgenommen hatte. Unverzüglich wurden umfangreiche Einsatzmittel aufgeboten. Mehrere Polizeipatrouillen, die

    Seepolizei, die Diensthundestaffel (K9) sowie die Interventionsgruppe der Kantonspolizei führten in dem schwer zugänglichen Gebiet eine Suchaktion durch. Dabei kam unter anderem auch eine Drohne zum Einsatz.

    Im Rahmen der Suchmassnahmen konnte ein verletzter, 31-jähriger Mann in einem bewaldeten Bereich nahe dem Ufer lokalisiert werden. Die Polizeikräfte leisteten ihm umgehend erste Hilfe, bevor er von den Rettungssanitätern übernommen wurde. Anschliessend wurde er mit einem Helikopter der Rega in ein Spital geflogen.

    Gemäss den ersten Erkenntnissen der Ermittlungen verlor der Mann das Gleichgewicht und rutschte den Hang hinunter, als er nach seinem Mobiltelefon suchte. Dabei stürzte er mehrere Dutzend Meter die Felsen hinunter.

    Die Ermittlungen zur Klärung des genauen Unfallhergangs sind im Gange

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    Kommentare

    User #2583 (nicht angemeldet)

    Was der Mensch für dieses verblödheits gerät alles in Kauf nimmt .

    User #2772 (nicht angemeldet)

    Doofe Handyzombies,hehehee

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    Brisant

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