Im Theater Freienbach darf endlich wieder gespielt werden. Die 6. Klasse A aus Pfäffikon das Stück «Verrückte Ferien» entwickelt.
theater
Bühnenproduktion. (Symbolbild) - Pixabay

Wie die Gemeinde Freienbach schreibt, hat im Rahmen der ersten Schultheatertage Schwyz/Uri die 6. Klasse A aus Pfäffikon das Stück «Verrückte Ferien» entwickelt. Die diesjährige Vorgabe war es, Gegensätze zum Thema zu machen.

Nach der Impulsveranstaltung an der Pädagogischen Hochschule Schwyz galt es, der Klasse verschiedene Formen von Theater zu zeigen und sie dann auch zu unterschiedlichen Themen improvisieren zu lassen. Noch etwas zurückhaltend und vorsichtig liessen sich die 17 Jugendlichen darauf ein.

In der zweiten Phase wurden konkrete Szenen improvisatorisch gespielt, Emotionen entdeckt und Gegensätze gesucht. Schliesslich verwoben die Lehrpersonen Diana Gut und Verena Vanomsen mit der Unterstützung der Theaterpädagogin Sharon Cantieni die Theaterimprovisationen der Schülerinnen und Schüler zu einem Stück. Die Spielfreude auf der Bühne war geweckt und liess nicht mehr nach.

Eine Reise der Gegensätze

Die Kinder sind in unterschiedlichen Rollen unterwegs. Die Reise führt vom Bahnhof zu einem Hotel im Tessin. Ein Portmonee geht verloren. Wegen eines Stromausfalls bleiben die Gäste im Lift stecken und träumen anschliessend, dass sie vor geschlossener Schulhaustüre stehen. Ein Ausflug in Zoo rundet die verrückte Reise ab, bevor nach dem Gamen auch alle endlich ihre Koffer packen und sich wieder am Bahnhof sehen. Dort findet das Portmonee seinen Besitzer wieder.

Ende der Primarschulzeit

Mit diesem Anlass hat die 6. Klasse das Ende ihrer Primarschulzeit eingeläutet. Nach den Sommerferien starten sie eine noch unbekannte Reise. Dass ein solcher Abschied möglich war, wurde vonseiten der Lehrpersonen wie auch Eltern sehr geschätzt.

Mehr zum Thema:

Ferien Theater