«Helping Hands» – Beratungshilfe im Rathaus kehrt zurück
Ab dem 30. April 2026 bietet die Stadt Frauenfeld im Rathaus wieder kostenlose Hilfe bei Behördenschreiben und rechtlichen Fragen an – ganz ohne Voranmeldung.

Wie die Stadt Frauenfeld berichtet, bietet ab Ende April 2026 eine neue Anlaufstelle für Fragen rund um Behördensprache wieder ihre Dienste an. Unter dem neuen Namen «Helping Hands» unterstützt das Angebot Personen dabei, behördliche Schreiben und rechtliche Inhalte besser zu verstehen.
Die ursprüngliche Anlaufstelle für Behördensprache und Recht wurde im August 2020 auf Initiative von Elisabeth Thürer, ehemalige Vizepräsidentin des Obergerichts Thurgau und Frauenfelder Gemeinderätin, ins Leben gerufen und im Rathaus betrieben. Bis zu ihrer Einstellung im Dezember 2025 konnten in fünfeinhalb Jahren rund 510 Personen beraten werden.
Auf Initiative von Michael Gieseck, Gemeindepräsident von Wilen, wird das Angebot wieder aufgenommen. Die neue Anlaufstelle «Helping Hands» findet ab dem 30. April 2026 jeweils jeden zweiten Donnerstag von 17 bis 19 Uhr im Kufsteinzimmer des Rathauses statt. Feiertage oder Ferienabsenzen sind zu beachten.
Kostenlose Unterstützung ohne Rechtsberatung
Das Ziel der Anlaufstelle bleibt unverändert: Sie unterstützt Personen dabei, behördliche Schreiben oder rechtliche Sachverhalte besser zu verstehen und gibt Hinweise für das weitere Vorgehen. Zudem können Herausforderungen unterschiedlichster Art aus dem Leben besprochen werden.
Rechtsauskünfte werden jedoch nicht erteilt. Das Angebot ist kostenlos, eine Voranmeldung ist nicht erforderlich und richtet sich an die Bevölkerung der Region Frauenfeld.










