Es sollen 100 Projekte in der ganzen Schweiz entstehen, die zum Nachdenken und Diskutieren über das Zusammenleben in der Schweiz des 21. Jahrhunderts anregen.
Flagge der Schweiz - Roman Zwygart

Wie die Gemeinde Frauenfeld berichtet, wurde der Verein NEXPO – die neue Expo, 2018 als Initiative der zehn grössten Schweizer Städte gegründet und setzt sich für die erste dezentrale Landesausstellung der Schweiz ein.

In diesem Rahmen sollen 100 Projekte in der ganzen Schweiz entstehen, die zum Nachdenken und Diskutieren über das Zusammenleben in der Schweiz des 21. Jahrhunderts anregen. Mit Frauenfeld ist nun auch eine Stadt aus dem Kanton Thurgau vertreten.

Erste Projekte werden bereits initiiert

Die Landesausstellung soll evolutiv werden: Erste Projekte werden schon vor dem Höhepunkt der Ausstellung initiiert und Teile davon sollen danach als «neue Wahrzeichen der Schweiz» bestehen bleiben. Im Sinne der Nachhaltigkeit sollen die Projekte überwiegend in bestehenden Gebäuden und Zwischennutzungen stattfinden.

Die NEXPO möchte kulturelle Initiativen schweizweit in allen Sprachregionen, in Städten, Agglomerationen und auf dem Land verbinden. Neben Frauenfeld neu mit dabei sind Grindelwald, Saas-Fee und Sion.

Neue kulturelle Angebote werden kreiert

Die NEXPO soll nicht nur einen ideellen Mehrwert für die Schweiz schaffen, sondern auch neue spannende kulturelle Angebote für ein breites Publikum kreieren, der Gastronomie, Hotellerie, Event- und Kulturbranche neue Impulse geben und einen nachhaltigen Tourismus innerhalb der Schweiz sowie aus dem grenznahen Ausland fördern.

Die vier neuen Mitglieder ergänzen die bestehenden Gründungsmitglieder Bern, Basel, Biel, Genf, Lausanne, Lugano, Luzern, St. Gallen, Winterthur und Zürich sowie die bestehenden assoziierten Mitglieder Aarau, Chur, Fribourg, La Chaux-de-Fonds, Neuchâtel, Schaffhausen und Uster. Der Verein zählt nun insgesamt 21 Mitglieder, welche sich aktiv an der inhaltlichen Mitgestaltung des Projektes beteiligen können.

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