Frauenfeld ist ein neues Mitglied des Vereins «Nexpo»

    Stadt Frauenfeld
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    Frauenfeld,

    Die «Nexpo» möchte kulturelle Initiativen schweizweit verbinden und begrüsst nun auch Frauenfeld als neues Mitglied.

    Rathaus von Frauenfeld - zvg Stadt Frauenfeld
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    Die Landesausstellung soll evolutiv werden: Erste Projekte werden schon vor dem Höhepunkt der Ausstellung initiiert und Teile davon sollen danach als neue Wahrzeichen der Schweiz bestehen bleiben.

    Im Sinne der Nachhaltigkeit sollen die Projekte überwiegend in bestehenden Gebäuden und Zwischennutzungen stattfinden. Die «Nexpo» möchte kulturelle Initiativen schweizweit in allen Sprachregionen, in Städten, Agglomerationen und auf dem Land verbinden. Neben Frauenfeld neu mit dabei sind Grindelwald, Saas-Fee und Sion.

    Neue spannende kulturelle Angebote

    Die «Nexpo» soll nicht nur einen ideellen Mehrwert für die Schweiz schaffen, sondern auch neue spannende kulturelle Angebote für ein breites Publikum kreieren, der Gastronomie, Hotellerie, Event- und Kulturbranche neue Impulse geben und einen nachhaltigen Tourismus innerhalb der Schweiz sowie aus dem grenznahen Ausland fördern.

    Die vier neuen Mitglieder ergänzen die bestehenden Gründungsmitglieder Bern, Basel, Biel, Genf, Lausanne, Lugano, Luzern, St. Gallen, Winterthur und Zürich sowie die bestehenden assoziierten Mitglieder Aarau, Chur, Fribourg, La Chaux-de-Fonds, Neuchâtel, Schaffhausen und Uster. Der Verein zählt nun insgesamt 21 Mitglieder, welche sich aktiv an der inhaltlichen Mitgestaltung des Projektes beteiligen können.

    Über die «Nexpo» – die neue Expo

    Die Initiative der zehn grössten Schweizer Städte für eine neue Landesausstellung heisst «Nexpo» – die neue Expo, weil sie eine völlig neue Form annimmt: Sie wird nachhaltig, zukunftsgerichtet, dezentral sein und schweizweit stattfinden. Sie wird keine Expo auf einem definierten, umzäunten Gelände.

    Sie verbindet kulturelle Initiativen schweizweit, in allen Sprachregionen, in Städten, Agglomerationen und auf dem Land. Sie baut Brücken zwischen Zentrum und Peripherie, bildet ein schweizweites Netzwerk und schafft Begegnungsorte.

    Neben den Gründerstädten sind auch die Städte Aarau, Chur, Freiburg, La Chaux-de-Fonds, Neuchâtel, Schaffhausen und Uster Mitglieder des Vereins sowie nun neu auch Frauenfeld, Grindelwald, Saas-Fee und Sion.

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