EHC Frauenfeld will Auswärtsfluch in Huttwil brechen
Nach dem ersten Playoff-Sieg der MHL-Geschichte steht die Serie 1:1. Der EHC Frauenfeld reist am Donnerstag, 26. Februar 2026, ohne Druck zu Hockey Huttwil.

Wie der EHC Frauenfeld mitteilt, ist der erste Schritt geschafft, die Serie steht 1:1 ausgeglichen. Nach einer hauchdünnen Niederlage in extremis mit dem 3:4 nach Penaltyschiessen vom Samstag, 21. Februar 2026, revanchierte sich der EHC Frauenfeld am Dienstag, 24. Februar 2026, mit seinem ersten Playoff-Sieg der MHL-Geschichte und besiegte Hockey Huttwil 5:3.
Bezüglich Spielanteile hätten die Gäste mit einem xG-Wert von 1,4 gegenüber jenem der Frauenfelder von 1,0 durchaus ein Wörtchen um den Sieg mitreden können. In der Schussstatistik lagen die Gäste gar mit 44:19 noch deutlicher vorne.
Getragen von den Heimfans, dank einem stilsicheren Gian-Marco Bamert im Tor und einer eiskalten Effizienz vor dem gegnerischen Kasten aber haben die Frauenfelder die Serie ausgeglichen und können am 26. Februar 2026 ohne Druck wieder westwärts reisen – im Wissen, dass am Samstag, 28. Februar 2026, zu Hause definitiv nochmals ein Spiel über die Bühne gehen wird.
Frauenfeld will Auswärtsfluch brechen
Beim letzten Auswärtsspiel in Huttwil fehlte nicht viel und die Frauenfelder hätten gleich im Spiel eins ein Break schaffen können, nachdem während der Regular Season beide Auswärtsspiele verloren gingen. Es ist also an der Zeit, um den Auswärtsfluch zu besiegen und gegen Huttu zuerst auf dem gegnerischen Eis zu gewinnen.
Nicht mit von der Partie bei den Frauenfelderin ist Verteidiger Valentino Varano, der am Dienstagabend, 24. Februar 2026, mit einer Fünf-Minuten- und Spieldauerdisziplinarstrafe vom Eis geschickt wurde.
Er wird das Spiel in Huttwil gesperrt verpassen. Ansonsten kann EHCF-Trainer Richi Novak grosso modo auf dasselbe Roster zurückgreifen wie zuletzt. Jan Zwissler fehlt verletzungsbedingt ebenso wie Nils Bächler und Anel Rozajac. Anpfiff ist um 20 Uhr.








