Uzwil SG: 600 Menschen hörten Vortrag über Hirn und Handy
In Uzwil SG folgten knapp 600 Personen der Einladung der Elternmitwirkungen. Barbara Studer erklärte die Risiken von zu viel Medienkonsum bei Jugendlichen.

Was macht das Smartphone mit dem Teenagerhirn? Knapp 600 Menschen folgten der Einladung der Elternmitwirkungen von Uzwil, Oberuzwil und Jonschwil-Schwarzenbach.
Neurowissenschaftlerin Barbara Studer zeigte auf, welche Risiken übermässiger Medienkonsum bringt. Das Gehirn von Kindern und Jugendlichen ist noch nicht ausgereift und deshalb besonders anfällig für digitale Reize. Fähigkeiten wie Impulskontrolle und Selbstregulation entwickeln sich erst noch. Bewusster Medienkonsum ist entsprechend wichtig. Was ist wertvoll, was ist bloss Zeitvertieb?
Nach dem lebendigen Vortrag rundeten eine angeregte Fragerunde und Diskussionen den Abend ab.
Die Erkenntnisse?
Jeder und jede kann bewusster auf echte Erlebnisse und Beziehungen setzen. Beim Medienkonsum helfen klare Regeln, bewusste Grenzen und Disziplin, um das eigene Wohlbefinden und das Wohlbefinden anderer zu schützen.










