Stadt bewilligt Nachzahlung für Kinder- und Jugendhilfe

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Dübendorf bezahlt 133’665,70 Franken mehr für ergänzende Hilfen zur Erziehung als geplant. Grund sind höhere Kosten pro Einwohner im Kanton Zürich.

Dübendorf
Kreuzung im Dorfkern Dübendorf. - Nau.ch / Miriam Danielsson

Wie die Stadt Dübendorf berichtet, hat der Stadtrat nach Eingang der Schlussrechnung für das Jahr 2024 der Bildungsdirektion des Kantons Zürich über den Gemeindeanteil der Kosten für ergänzende Hilfen zur Erziehung einen Differenzbetrag in Höhe von 133'665,70 Franken bewilligt.

Die Kosten ergänzender Hilfen zur Erziehung sind aufgrund gesetzlicher Vorgaben im Kinder- und Jugendhilfegesetz zu 60 Prozent von den Gemeinden zu tragen und gelten als gebunden.

Die Umlagerung auf die einzelnen Gemeinden erfolgt nach deren Einwohnerbestand per 31. Dezember. Anstelle des prognostizierten Ansatzes von 105 Franken pro Einwohner hat sich mit Schlussabrechnung der Bildungsdirektion gezeigt, dass ein Ansatz von 112,41 Franken pro Einwohner zum Tragen kommt.

Gemäss Bildungsdirektion des Kantons Zürich sind die Mehrkosten zu einem erheblichen Teil auf den zunehmenden Bedarf an Schutzmassnahmen für Kinder/Minderjährige zurückzuführen.

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