Wie die Gemeinde Dietlikon schreibt, hat sie wegen der drohenden Strommangellage umfangreiche Energiesparmassnahmen beschlossen.
Panorama - Dietlikon
Panorama - Dietlikon - Nau.ch/ManuelWalser
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Im Hinblick auf eine mögliche Energiemangellage hat der Gemeinderat zahlreiche Massnahmen zum Energiesparen beschlossen.

So wird zum Beispiel auf die Beleuchtung von Fassaden an öffentlichen Gebäuden verzichtet.

Zudem wird die Beleuchtung in den öffentlichen Gebäuden reduziert und die Raumtemperatur wird auf maximal 20 Grad Celsius gesenkt.

Das Personal wurde angewiesen, elektrische Geräte am Abend abzuschalten und nicht im Stand-by-Modus laufen zu lassen.

Auch die Weihnachtsbeleuchtung ist von den Sparmassnahmen betroffen

Einschränkungen gibt es auch bei der Weihnachtsbeleuchtung.

Um einen Beitrag zum Energiesparen zu leisten, wird die Beleuchtung in 2022 nur reduziert aufgehängt und auf eine Beleuchtung der Bäume wird verzichtet.

Konkret werden die Sterne im Dorf vom Bahnhof bis zum ehemaligen Gebäude der Zürcher Kantonalbank und in der Industrie vom Qualipet bis zur Ikea montiert.

Weil die Beleuchtung viele Menschen in der dunklen Vorweihnachtszeit erfreut, hat sich der Gemeinderat gegen einen vollständigen Verzicht und für diesen Kompromiss ausgesprochen.

Die Weihnachtssterne werden die ganze Nacht durch leuchten

Dank der sparsamen LED-Technologie verbrauchen die 40 Sterne in den sechs Wochen nur rund 630 Kilowattstunden Strom.

Die Sterne sind mit der Strassenbeleuchtung verbunden und können darum in der Nacht nicht abgeschaltet werden.

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