Wallisellen

«4gewinnt» will in Wallisellen Mehrheit im Stadtrat holen

Allianz «4gewinnt»
Allianz «4gewinnt»

Dübendorf,

«4gewinnt» startet: Eine Bürgerliche Allianz will im Stadtrat Wallisellen die Mehrheit zurückholen. Ein 10-Punkte-Programm setzt klare Schwerpunkte.

Wallisellen
Das Gemeindezentrum von Wallisellen. - Nau.ch / Manuel Walser

Die überparteiliche Allianz 4gewinnt tritt mit vier Kandidaten zu den Stadtrats- und Schulpräsidiumswahlen 2026 an und will Wallisellen wieder zu einer pragmatischen Politik mit bürgerlicher Mehrheit führen.

Unterstützt von SVP, FDP und Die Mitte sowie von Wirtschaft und Zivilgesellschaft, setzt die Allianz auf klare Prioritäten und ein 10-Punkte-Programm für ein bürgernahes Wallisellen.

Weniger Ideologie, mehr pragmatische Lösungen

Wallisellen steht vor wichtigen Weichenstellungen. Fragen rund um Wohnen, Verkehr, Schule, Sicherheit oder Gemeindefinanzen betreffen die Bevölkerung täglich.

Viele Einwohner wünschen sich dabei weniger Ideologie und mehr pragmatische Lösungen.

Genau hier setzt die überparteiliche Allianz 4gewinnt an: Sie vereint bürgerliche Kräfte mit dem Ziel, im Stadtrat wieder eine verlässliche bürgerliche Mehrheit zu schaffen – für Stabilität, Zusammenarbeit und eine Politik, die Verantwortung übernimmt und Resultate liefert.

Politische Parteien mit breitem Unterstützerkreis aus der Gesellschaft

Getragen wird die Allianz von SVP, FDP und Die Mitte. Gleichzeitig stützt sie sich auf einen breiten Unterstützerkreis aus der Bevölkerung, aus Verbänden und aus der lokalen Wirtschaft.

Für Andreas Bollier, Präsident des Gewerbevereins Wallisellen, ist klar: «Als Gewerbe brauchen wir Planungssicherheit, kurze Wege und eine Verwaltung, die lösungsorientiert arbeitet. Die Allianz 4gewinnt steht für genau diesen pragmatischen Ansatz.»

Entwicklungen ermöglichen statt blockieren

Auch aus Sicht der Eigentümer ist der Handlungsbedarf gross.

Urs Kälin, Präsident des Hauseigentümerverbands Wallisellen und Umgebung, betont: «Bezahlbares Wohnen gelingt nur mit vernünftigen Rahmenbedingungen und einer umsetzbaren Bau- und Zonenordnung – nicht mit immer mehr Bürokratie.»

Entscheidend ist eine Politik, die Entwicklungen ermöglicht statt blockiert.

Für eine Stadt, die funktioniert

Politisch getragen wird die Allianz von drei Parteien mit unterschiedlichen Traditionen, aber einem gemeinsamen Verständnis von Verantwortung.

Esther Müller, Vizepräsidentin der SVP Wallisellen, hält fest: «Eine bürgerliche Mehrheit bedeutet Verantwortung für solide Finanzen, Sicherheit und Ordnung – und für eine Stadt, die funktioniert.»

Für die FDP unterstreicht Lukas Matt, Präsident FDP Wallisellen: «Wir wollen im Stadtrat wieder eine lösungsorientierte Zusammenarbeit, jenseits von parteipolitischen Gräben. Vernunft braucht wieder bürgerliche Mehrheiten.»

Kathrin Wydler, Präsidentin Die Mitte Wallisellen und Kantonsrätin, ergänzt: «Die Allianz steht für Ausgleich, Dialog und tragfähige Lösungen für alle Generationen. Gerade in einer wachsenden Stadt ist das entscheidend.»

10-Punkte-Programm mit klaren Schwerpunkten

Die Mitte stellt für die Stadtratswahlen zwar keine eigenen Kandidierenden. Gleichwohl unterstützt sie die Allianz 4gewinnt. Auch bei allen anderen Behördenwahlen in Wallisellen kommt die gegenseitige Unterstützung von SVP, FDP und Die Mitte zum Tragen.

Inhaltlich stützt sich «4gewinnt» auf ein 10-Punkte-Programm, das klare Schwerpunkte setzt: eine schlanke und bürgernahe Verwaltung, bezahlbares Wohnen mit einer modernen und umsetzbaren Bau- und Zonenordnung, starke Schulen und bedarfsgerechte Betreuung, solide Finanzen und faire Steuern, bessere Rahmenbedingungen für Gewerbe, Arbeitsplätze und Lehrstellen, eine Mobilität mit Vernunft, Sicherheit und Ordnung im Alltag, ein lebendiges Vereins- und Dorfleben sowie eine pragmatische und bezahlbare Nachhaltigkeit.

Allianz unterstützt vier Kandidaten für die Stadtratswahlen

Für die Stadtratswahlen vom 8. März 2026 unterstützt die Allianz vier Kandidaten: Adrian Bangerter (SVP, neu) – auch als Kandidat fürs Stadtpräsidium, Remo Gaus (FDP, bisher) – erneut als Schulpräsident, Thomas Eckereder (SVP, bisher) sowie Fabio Cappelli (FDP, neu).

«Ich will Verantwortung übernehmen und anpacken – weniger reden, mehr machen», sagt Adrian Bangerter. «Als Stadtpräsident geht es mir um Führungsstärke, Verlässlichkeit und um ein offenes Ohr für die Anliegen der Bevölkerung.»

Remo Gaus betont die Bedeutung der Bildung: «Starke Schulen, gute Betreuung und eine langfristige Planung sind entscheidend für Familien und für die Zukunft unserer Stadt.» Für Fabio Cappelli steht das Miteinander im Zentrum: «Politik muss den Menschen dienen und Generationen verbinden – pragmatisch, respektvoll und lösungsorientiert.»

Thomas Eckereder betont: «Sicherheit, solide Finanzen und ein verlässlicher Service public sind keine Selbstverständlichkeit. Dafür braucht es Erfahrung und Augenmass im Stadtrat.»

Vernunft braucht wieder bürgerliche Mehrhheiten

Die Allianz 4gewinnt ist überzeugt: Vernunft braucht wieder bürgerliche Mehrheiten – für ein Wallisellen, das funktioniert und in dem sich die Menschen wohlfühlen.

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