Graubünden

    Strassenkorrektion der Flüelapassstrasse in Graubünden

    Standeskanzlei Graubünden
    Standeskanzlei Graubünden

    Chur,

    Wie der Kanton Graubünden informiert, genehmigt die Regierung einen Abschnitt des Strassenbauprojekts zur Korrektion der Flüelapassstrasse.

    Das Postauto auf der Flüelapassstrasse vom Unterengadin in Richtung Davos Graubünden.
    Das Postauto auf der Flüelapassstrasse vom Unterengadin in Richtung Davos Graubünden. - Nau.ch / Simone Imhof

    Die Regierung genehmigt die Strassenkorrektion der Flüelapassstrasse auf dem ersten, rund zwei Kilometer langen Teilabschnitt unterhalb des Restaurants Tschuggen.

    Dieser erste Abschnitt des Auflageprojekts umfasst die Optimierung der Kurvenkombinationen sowie geringfügige Querschnittsanpassungen.

    Der Ausbau der Strasse wird dabei an den unteren Abschnitt zwischen Davos und dem Restaurant Alpenrose angeglichen.

    Kosten des Projekts

    Die Kosten des Projekts belaufen sich auf rund 14 Millionen Franken. Der Teilabschnitt im Bereich Tschuggen hingegen wird aufgrund verschiedener Einsprachen zurückgestellt.

    Das Tiefbauamt wird diesen Abschnitt in Rücksprache mit den Einsprechenden überarbeiten.

    Baubeitrag für geschützte Werkstätte für Menschen mit Behinderung

    Die Regierung genehmigt das von der Argo Stiftung eingereichte Gesuch für einen kantonalen Baubeitrag für die geschützte Werkstätte für Menschen mit Behinderung in Tiefencastel.

    Sie sichert der Stiftung einen Beitrag von maximal 459'600 Franken für den Ersatz der Heizung, eine neue Fotovoltaikanlage sowie die Instandsetzung des Flachdachs zu.

    Die Gesamtkosten des Bauvorhabens sind mit rund 655'300 Franken veranschlagt.

    Die Argo Stiftung bietet am Standort Tiefencastel 42 erwachsenen Menschen mit Behinderung einen geschützten Arbeitsplatz.

    Eine Fotovoltaikanlage soll realisiert werden

    Der Bau wurde im Jahr 1992 fertiggestellt.

    Die damals installierte Ölheizung hat ihr maximales Lebensalter erreicht und soll nun durch eine energieeffiziente und umweltschonende Luft-Wasser-Wärmepumpe ersetzt werden.

    Ausserdem soll eine Fotovoltaikanlage realisiert werden, um den Strombedarf der Werkstätte abdecken zu können.

    Dafür muss vorgängig das Flachdach instand gesetzt werden.

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