Baustart am Sechtbach: Uferweg wird gesperrt

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Bülach,

Ab 26. Januar 2026 beginnen die Bauarbeiten am Sechtbach in Bülach. Ab April ist der Uferweg gesperrt, Umleitungen werden vor Ort signalisiert.

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Einfahrt und Ortsschild in Bülach. (Archivbild) - Nau.ch / Miriam Danielsson

Wie die Stadt Bülach informiert, bewginnen heute, Montag, 26. Januar 2026, die Bauarbeiten am Sechtbach. In einem ersten Schritt werden die Bäume und Sträucher gerodet und Neophyten entfernt.

Das Projekt wird im Winter 2026 abgeschlossen sein. Das Projekt ist nötig, weil der Hochwasserschutz am Sechtbach verbessert werden muss.

Das Bett des Sechtbachs ist zwischen der Poststrasse und der Einmündung in den Rietbach zu schmal. Bei einem Hochwasserereignis kann das Wasser nicht schnell genug abfliessen. Die Stadt Bülach setzt deshalb verschiedene Massnahmen um, damit der Sechtbach den Vorgaben des Kantons zum Hochwasserschutz entspricht.

Baustart am Montag, 26. Januar 2026

Die Arbeiten starten heute Montag, 26. Januar 2026, mit der Rodung der Bäume und Sträucher. Ab April folgen die Bauarbeiten ausserhalb des Gewässerraums.

Die Arbeiten im Bachbett können nur zwischen Mai und September erfolgen, um die Fisch- und Vogelschonzeiten einzuhalten. Alle Projektschritte sind auf die Jahreszeiten abgestimmt und nehmen auf die natürlichen Zyklen von Pflanzen und Tieren Rücksicht.

Uferweg ist gesperrt

Ab April muss der Uferweg zwischen dem Bachübergang über den Sechtbach und der Allmendstrasse gesperrt werden. Der Erlenweg bleibt durchgängig offen. Auch die Brücke Schwimmbadstrasse bleib offen. Sperrung und Umleitung sind vor Ort signalisiert.

Mit dem Projekt werden das Bachbett verbreitert, das Gefälle angepasst und Bachschwellen entfernt. Zugänge zum Wasser erhöhen die Aufenthaltsqualität für die Bevölkerung. Am Sechtbach entsteht ein zugänglicher Naturraum als Erholungsort.

Die Stadt nutzt das Projekt, um den Sechtbach auch ökologisch aufzuwerten. Bei der Wiederbepflanzung kommen einheimische und dem Ort angepasste Bäume, Sträucher und Stauden zum Zug.

So wird zusätzlicher Lebensraum für einheimische Pflanzen und Tiere geschaffen.

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