Stadt Bern lanciert Wettbewerb zur Gestaltung Gaswerkareal

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    Die Entwicklung des Gaswerkareals wird konkreter. Die Stadt Bern hat auf der öffentlichen Beschaffungsplattform simap den Wettbewerb zur Gestaltung des Gaswerkareals lanciert. Gefragt sind «innovative städtebauliche Konzepte» für ein neues Stadtquartier am Aareufer.

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    Die Entwicklung des Gaswerkareals wird konkreter. Die Stadt Bern hat auf der öffentlichen Beschaffungsplattform simap den Wettbewerb zur Gestaltung des Gaswerkareals lanciert. Gefragt sind «innovative städtebauliche Konzepte» für ein neues Stadtquartier am Aareufer.

    Ziel des Wettbewerbs sei, dass «fachlich breit aufgestellte Planungsteams» vielfältige Konzepte für die Entwicklung des Gaswerkareals und des westlichen Brückenkopfs der Monbijoubrücke vorschlügen, teilte die Stadt Bern am Mittwoch mit.

    Die Vision für das neue Stadtquartier beschreibe einen «lebhaften Ort am Berner Aareufer, wo Menschen wohnen, arbeiten, sich erholen und vergnügen - zu jeder Tages- und Jahreszeit.»

    Auf dem Areal befindet sich auch das Jugend- und Kulturzentrum Gaskessel. Gefordert sind demnach Konzepte für ein Nebeneinander von Gewerbe, Nachtleben, Kultur, Freizeit und Wohnen.

    Das Planungsteam, welches den Wettbewerb gewinnt, erhält den Folgeauftrag für die Ausarbeitung des Rahmenplans sowie für die Begleitung der weiteren Entwicklung.

    Die Berner Stimmberechtigten gaben vor rund einem Jahr grünes Licht zum Rückkauf des Areals vom Stromversorger ewb. Dieser muss zunächst noch Altlasten sanieren. Das Gaswerkareal war jahrzehntelang Produktionsstandort von Gas und später eine mehrheitlich ungenutzte Industriebrache.

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