Mehr als eine Million Besucher in den Berner Freibädern

    Keystone-SDA Regional
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    Mehr Besucher in den Berner Freibädern als dieses Jahr gab es nur in den Hitzesommern 2003, 2015 und 2018.

    Berner Bäder
    Menschen geniessen das Wetter im Berner Freibad Marzili. (Archivbild) - keystone

    Die fünf Freibäder der Stadt Bern haben eine aussergewöhnliche Saison hinter sich. Die Besucherzahlen waren so hoch wie sonst nur in Hitzesommern. Das teilte die Direktion für Bildung, Soziales und Sport am Montag zum Ende der Badesaison mit. Insgesamt wurden 1'083'945 Eintritte registriert. Mehr gab es nur in den Hitzesommern 2003, 2015 und 2018.

    Ein Grund für die hohen Zahlen dieses Sommers seien die coronabedingten Reisebeschränkungen, schreibt die Stadt Bern. Viele Bernerinnen und Berner hätten ihre Sommerferien deshalb zu Hause verbracht.

    Aussergewöhnlich waren auch die Umstände des Badi-Sommers 2020. Der Saisonstart erfolgte später als üblich und unter strengen Schutzmassnahmen. So standen die Bäder zu Saisonbeginn nur zum Schwimmen offen, Liegewiesen und Beachvolley-Felder blieben geschlossen. Die Schutzmassnahmen wurden im Verlauf des Sommers Schritt für Schritt gelockert.

    Die elektronische Personenzählung blieb bis am Schluss in Betrieb. Dank ihr konnte das Sportamt den Zugang zu einem Bad beschränken, wenn es zu eng wurde. Das war nur selten der Fall – je fünfmal im Marzili- und im Lorrainebad sowie in der Ka-We-De. Im «Weyerli» und im Wylerbad gab es die ganze Saison ausreichend Platz

    Das Wichtigste in Kürze

    • Diesen Sommer wurden in den Berner Freibädern 1'083'945 Eintritte registriert.
    • Gemäss der Stadt Bern liege das unter anderem an den coronabedingten Reisebeschränkungen.

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