Biel und Nidau stellen Fahrenden auf Expo-Gelände ein Ultimatum

Keystone-SDA Regional
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Bern,

Seit Samstag lebt eine Gruppe von Fahrenden auf dem Expo-Gelände zwischen Biel und Nidau. Nun stellen die Städte klar, der Aufenthalt sei illegal.

neuenburg
Ein Protestplakat, auf dem durch Jenische besetzten ehemaligen Expo-Gelände, am Montag, 28. April 2014, Nidau. - Keystone

Eine Gruppe von ausländischen Fahrenden lebt seit vergangenen Samstag auf dem Expo-Gelände an der Grenze von Biel und Nidau. Die beiden Städte akzeptieren das nicht: Der Aufenthalt sei illegal, betonen sie in einem gemeinsamen Communiqué vom Montag.

Die zuständigen Stelle der zwei Städte sei in Begleitung der Kantonspolizei vor Ort gewesen. «Die Fahrenden wurden aufgefordert, das Gelände bis spätestens kommenden Montag zu verlassen», sagte die Nidauer Gemeinderätin Sandra Friedli, Chefin des Ressorts Sicherheit, auf Anfrage.

Nach ihren Angaben befinden sich rund 30 Wagen auf dem Gelände.

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