Berner Stadtpräsident zieht Lehren aus Corona-Krise

    Keystone-SDA Regional
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    Bern,

    «Miteinander und füreinander»: Unter dieses Motto hat der Berner Stadtpräsident Alec von Graffenried seine 1.-August-Ansprache gestellt. Corona habe gezeigt, dass eine Pandemie wie jedes Problem nur gemeinsam bekämpft werden könne.

    Alec von Graffenried
    Der Berner Stapi Alec von Graffenried möchte mit der Gemeinde Ostermundigen fusionieren. - Keystone

    Lösen könne man das Problem nur, «wenn wir alle zusammen, jeder und jede Einzelne ihren Teil zum Gelingen beitragen», sagte von Graffenried in der am Samstag publizierten Video-Botschaft. Nur wenn sich alle an die Regeln hielten, sei die Gemeinschaft in der Pandemie erfolgreich.

    Genauso sei es bei der Bekämpfung des Klimawandels. Auch hier brauche es die Anstrengungen von allen. Letztlich sei es wie im Sport: «Es braucht immer das ganze Team, um eine Meisterschaft zu gewinnen. Es braucht den Topskorer ebenso wie den Ersatztorhüter, es müssen aber auch alle im Hintergrund am gleichen Strick ziehen.»

    Eine 1.-August-Feier gibt es dieses Jahr in Bern nicht. Die Stadtregierung sagte eine öffentliche Bundesfeier bereits Anfang Mai ab - mit Verweis auf das Verbot von Grossveranstaltungen mit mehr als 1000 Menschen. Letztes Jahr nahmen in Bern mehr als 20'000 Menschen an den Bundesfeierlichkeiten teil.

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