Bern: Klares Ja zur Erweiterung der Velostation Länggasse

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    Die Stimmberechtigten der Stadt Bern haben die Erweiterung der Velostation beim neuen Bahnhofzugang Länggasse mit 70,30 Prozent Ja-Stimmen gutgeheissen.

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    Eine Absperrung (Symbolbild) - Keystone

    Die Stimmberechtigten der Stadt Bern haben der städtischen Abstimmungsvorlage klar zugestimmt: Die Erweiterung der Velostation beim neuen Bahnhofzugang Länggasse wurde mit 70,30 Prozent Ja-Stimmen gutgeheissen. Die Stimmbeteiligung lag bei 53,94 Prozent.

    Die Stimmberechtigen haben die Vorlage zur Erweiterung der Velostation beim neuen Bahnhofzugang Länggasse mit 70,30 Prozent Ja-Stimmen (31’001 Ja-Stimmen zu 13’095 Nein-Stimmen) angenommen. Die SBB realisiert im 1. Untergeschoss beim geplanten neuen Bahnhofzugang Länggasse voraussichtlich ab 2031 eine Velostation. Mit dem Kredit von rund 12,5 Millionen Franken kann die Station um ein Geschoss mit 520 zusätzlichen Abstellplätzen erweitert werden.

    «Ich bin erfreut, dass die Stimmbevölkerung unsere Strategie für die Veloparkierung im Bahnhofumfeld mitträgt», sagt Verkehrsdirektor Matthias Aebischer. «Wir brauchen mehr Abstellplätze in Velostationen, um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden. Im öffentlichen Aussenraum fehlt dafür der Platz.»

    Über das Agglomerationsprogramm werden sich Bund und Kanton voraussichtlich finanziell beteiligen, weshalb der Stadt Nettokosten von rund 6,8 Millionen Franken verbleiben. Der künftige Betrieb der zweigeschossigen Velostation mit 1'050 Abstellplätzen wird über den Kredit für wiederkehrende Ausgaben von jährlich rund 41’000 Franken in Zusammenarbeit mit dem Kompetenzzentrum Arbeit der Stadt Bern sichergestellt.

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