Regierungsvertreterinnen und -vertreter der trinationalen Region Basel fordern von ihren Landesregierungen die Aufnahme von Gesprächen zur Sicherung der guten Beziehungen zwischen der Schweiz und der EU. Dem Abbruch der Verhandlungen um das Rahmenabkommen stehen sie mit Sorge gegenüber.
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Basler Regierungspräsident Beat Jans. - zvg

Konkret wenden sich der Basler Regierungspräsident Beat Jans, die Präsidentin des Regierungspräsidiums Freiburg i. Br., Bärbel Schäfer, und die Regionalrätin der Région Grand Est, Claudine Gantner mit einem offenen Brief an die jeweiligen Landesregierungen in Bern, Berlin und Paris. Ziel sei es, die guten Beziehungen und das grenzüberschreitende Zusammenleben zu sichern.

Die Landesregierung werden aufgefordert, nach dem enttäuschenden Scheitern des institutionellen Rahmenabkommens zwischen der Schweiz und der EU «umgehend» einen Dialog über die zukünftige Zusammenarbeit zu führen. Die trinationale Region am Oberrhein sei in besonderem Masse auf ein geregeltes und nachhaltiges grenzüberschreitendes Verhältnis angewiesen, heisst es.

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