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    IWB kaufen drittes Solaranlagen-Unternehmen

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    Basel,

    Neben der Planeco GmbH und der Kunz-Solartech GmbH ist die Winterthurer Senero AG nun die dritte Photovoltaik-Tochter der Industriellen Werke Basel (IWB).

    IWB Basel
    Die IWB kaufen ein weiteres Solar-Unternehmen. Ganz links Markus Balmer, Leiter Vertrieb bei den IWB. - Niels Franke

    Das Wichtigste in Kürze

    • Die Solaranlagen-Spezialistin Senero AG ist neu Teil der Industriellen Werke Basel (IWB).
    • Diese haben nun drei Tochterunternehmen im Photovoltaikbereich.
    • Im Raum Zürich und in der Ostschweiz wolle man die Vertriebsaktivitäten ausbauen.

    Die Industriellen Werke Basel (IWB) übernehmen die Solaranlagen-Spezialistin Senero AG mit Sitz in Winterthur. Dies gibt die Basler Energiedienstleisterin am Mittwoch bekannt.

    Senero ist nun die dritte IWB-Tochter im Photovoltaikbereich neben der Planeco GmbH und der Kunz-Solartech GmbH.

    Photovoltaik
    Eine Photovoltaik-Anlage wird auf einem Dach installiert. (Symbolbild) - depositphotos

    Die IWB wollen in diesem Bereich wachsen und bis ins Jahr 2030 bis 200 Megawatt Photovoltaik-Leistung (MWp) auf Dächern und Fassaden von Privat- und Geschäftskunden installieren. Anfang 2024 waren es rund 55 MWp.

    Expansion in die Ostschweiz

    Die IWB rechnen weiterhin mit einem starken Wachstum in der Solarbranche.

    «Zusammen mit unseren Solarfirmen Planeco und Kunz Solartech kann IWB dank Senero in der gesamten Deutschschweiz Solaranlagen bei Firmen und Privatkunden realisieren. Vor allem im Raum Zürich und in der Ostschweiz können wir nun unsere Vertriebsaktivitäten verstärken», lässt sich Markus Balmer, Leiter Vertrieb, in der Mitteilung zitieren.

    Sollte bei der Energiewende mehr Tempo gemacht werden?

    Senero bietet neben Photovoltaik-Anlagen auch Batteriespeicher und Ladelösungen für Elektro-Fahrzeuge an. Das Unternehmen beschäftigt 25 Mitarbeitende und besteht seit 20 Jahren.

    ***

    Hinweis: Dieser Artikel wurde zuerst im Basler Newsportal «OnlineReports» publiziert.

    Kommentare

    User #1289 (nicht angemeldet)

    Schon wieder ein Fall, wo staatliche Firmen sich in der Privatwirtschaft ausbreiten und unfairen Wettbewerb betreiben. Verluste bezahlt hier immer der regulierte Kunde, der vor vollendete Preise gestellt wird, wie hier die Bewohner in Basel.

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