Stadt Basel

Für ein friedliches Miteinander: Aktionswoche gegen Rassismus

Nau.ch Lokal
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Basel,

In Basel sensibilisieren rund 40 Partnerorganisationen vom 16. bis 22. März mit Workshops und Aktionen für ein respektvolles Zusammenleben ohne Rassismus.

Der Barfüsserplatz ist ein wichtiger Umsteigeplatz für acht Tramlinien und gleichzeitig der Markt- und Messeplatz der Stadt Basel.
Der Barfüsserplatz ist ein wichtiger Umsteigeplatz für acht Tramlinien und gleichzeitig der Markt- und Messeplatz der Stadt Basel. - Nau.ch / Werner Rolli

Am 21. März ist der internationale Tag gegen Rassismus. Mit der Aktionswoche gegen Rassismus vom 16. bis 22. März 2026 widmet sich der Kanton Basel-Stadt gemeinsam mit Partnerorganisationen dem Thema «friedliches Zusammenleben in der Vielfalt», berichtet die Stadt Basel.

Während der Aktionswoche gegen Rassismus werden unter anderem die Themen «Rassismus am Arbeitsplatz» und «Rassismusprävention an Schulen» behandelt. Eröffnet wird die Aktionswoche am Montag, 16. März mit dem Forumtheater «Kein – Aber. Rassismus am Arbeitsplatz».

Die Plakatausstellung «Wir und die anderen. Vom Vorurteil zu Rassismus» lädt mit öffentlichen Workshops und Workshops für Schulklassen dazu ein, das Thema gemeinsam zu vertiefen.

Workshops für ein respektvolles Miteinander

Rund 40 Partnerorganisationen gestalten das vielfältige Programm und laden mit verschiedenen Aktivitäten wie Strassenaktionen, Stadtführungen, Ausstellungen, Podien und Workshops, Lesungen, Kinder- und Jugendaktionen, diversen Beiträgen auf Radio X und mit vielem mehr dazu ein, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen.

Rassistische Diskriminierung aufgrund von Herkunft, Hautfarbe, Religion, Sprache oder Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe verletzt die Menschenrechte, schadet den betroffenen Personen und der gesamten Gesellschaft.

Rassismus grenzt Gruppen aus, führt zu sozialer Ungleichheit und gefährdet den Zusammenhalt. Die Aktionswoche steht für Respekt und eine vielfältige Gesellschaft und wendet sich gegen jegliche Form von Diskriminierung und Rassismus.

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Kommentare

User #2143 (nicht angemeldet)

Ich bin in einem Kommunistischen Land in Südamerika geboren und kam als 10 jähriges Kind in die Schweiz. Ich habe die Schweizer Sprachen gelernt, ich habe eine Berufsausbildung mit EFZ abgeschlossen, ich habe in der Schweiz Militärdienst geleistet, ich bezahle pünktlich meine Steuern, ich bin nicht vorbestraft. Ich wurde in der Schweiz nie fertig gemacht, ich habe während den über 50Jahren in der Schweiz nie Rassismus erfahren und ich wähle SVP oder FDP und ich bin gerne ein Rechtspopulist aber kein Nazi.

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