Wassen

    Wassen UR: Waldhüter müssen Hirsch nahe der Autobahneinfahrt erlösen

    Kantonspolizei Uri
    Kantonspolizei Uri

    Uri,

    Am Samstag musste ein Hirsch, der sich nahe der Autobahneinfahrt Wassen UR aufhielt und sich nicht vertreiben liess, von der Waldhut erlöst werden.

    gartenteich hirsch Mikroplastik
    In Wassen mussten Wildhüter einen Hirsch erlösen. - keystone

    Am Samstagmorgen, kurz nach 8 Uhr, erhielt die Kantonspolizei Uri die Meldung, dass sich ein Hirsch im Bereich der Autobahneinfahrt Wassen befindet.

    Die umgehend ausgerückte Patrouille der Kantonspolizei Uri versuchte das Wildtier mithilfe von Wildhütern zu lokalisieren und aus dem Gefahrenbereich wegzutreiben. Die Versuche blieben erfolglos.

    Aufgrund des Vorfalls kam es zu Verkehrsbehinderungen

    Aufgrund der akuten Gefahr für das Wild wie auch für die Verkehrssicherheit wurde das Wildtier um ca. 11.45 Uhr durch die Wildhut erlöst.

    Aus Sicherheitsgründen mussten dafür die Ein- und Ausfahrten Wassen und der Gotthard-Strassentunnel in Fahrtrichtung Nord kurzzeitig gesperrt werden.

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    Kommentare

    User #4163 (nicht angemeldet)

    Aus Hirsch wurde Hirschpfeffer...

    Curaglia

    Du hättest vermutlich die Situation, welche Du ja eh nur aus der Presse kennst, besser gelöst. Na ja, Portionenplauderis haben wir schon genug in unserem Land, da baucht es Dich nicht auch noch

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