Neue Heizung für Schulanlage wird geprüft
Die Gemeinde Obfelden untersucht erneuerbare Heizlösungen für die Schulanlage Chilefeld. Im Herbst 2026 folgen Probebohrungen für Erdsonden.

Wie die Gemeinde Obfelden mitteilt, nahm die Gemeinde in den letzten Monaten Abklärungen vor, ob im Untergeschoss der Erweiterung eine Heizzentrale für die gesamte Schulanlage Chilefeld eingeplant und realisiert werden könnte. Sämtliche Schulhäuser der Schulanlage Chilefeld werden momentan noch mit Heizöl geheizt.
Diese Heizvariante soll in den nächsten Jahren durch erneuerbare Energien abgelöst werden. Im Rahmen der möglichen Zendenfrei-Erweiterung wird eine Variante mit einer Holzschnitzelheizung und eine mit Wärmepumpen mit Erdsondenbohrungen geprüft.
Erste Berechnungen haben aufgezeigt, dass Erdsondenbohrungen in diesem Gebiet bis 400 Meter Tiefe möglich sind. Im Herbst 2026 werden Probebohrungen durchgeführt, um den effektiven Ertrag aus dieser Tiefe zu ermitteln.
Die Probebohrungen werden im Anschluss genutzt, um das bestehende über 40-jährige Erdregister der bestehenden Mehrzweckhalle zu ersetzen. Anschliessend erfolgen die weiteren Planungsarbeiten.










