FC Konolfingen kassiert Heimdämpfer gegen Breitenrain
Der FC Konolfingen geht gegen Breitenrain früh in Führung, muss sich nach dem Doppelschlag der Gäste aber mit einer 1:3-Heimniederlage abfinden.

Wie der FC Konolfingen berichtet, muss das Team nach dem Lebenszeichen in Meiringen einen Dämpfer hinnehmen. Die Emmentaler verlieren ihr Heimspiel gegen Breitenrain mit 1:3. Die Partie beginnt ausgeglichen. Die Gäste kommen in der Anfangsphase zu mehreren Cornern, welche gefährlich werden.
Nach etwas mehr als zehn Minuten landet ein Nachschuss am Pfosten. Auf der anderen Seite nutzt der FCK seine erste Chance eiskalt aus. Mike Joss lanciert Brechbühl, welcher den Keeper mit seinem Schuss überlistet und zum 1:0 trifft.
Die Stadtberner sind daraufhin gewillt, auf den Rückstand zu reagieren. Allerdings sind ihre Abschlüsse zunächst nicht genau genug. Das ändert sich nach einer guten halben Stunde. Ein weiterer Eckball führt zum Ausgleich.
Und damit nicht genug. «Breitsch» doppelt nur wenige Minuten später nach. Ein Ball in die Tiefe überlistet die Konolfinger Abwehr – das 1:2 ist Tatsache. Kurz vor der Pause haben die Hausherren die grosse Chance, die Partie wieder auszugleichen. Allerdings scheitert Brechbühl am stark reagierenden Gäste-Goalie.
Konolfingen bleibt nach der Pause zu harmlos
Nach dem Seitenwechsel gehört die erste Möglichkeit dem FCK. Sakica versucht es akrobatisch per Fallrückzieher. Sein Versuch fliegt aber über das Tor. Anschliessend plätschert das Spiel vor sich hin.
Es dauert bis zur 66. Minute, ehe Guggisberg zu einer Kopfballchance kommt. Auf der anderen Seite schiesst ein Angreifer von Breitenrain freistehen am Tor vorbei. Durch das knappe Resultat bleibt das Spiel bis in die Schlussminuten spannend.
Jedoch kann sich Konolfingen in dieser Phase zu wenig zwingende Aktionen erspielen. Es fehlt die Durchschlagkraft. Und so kommt es, dass Breitenrain in der Nachspielzeit mit dem dritten Treffer alles klarmacht. Für den FCK geht es am 25. April 2026 um 17 Uhr mit dem Auswärtsspiel in Interlaken weiter.










