Aarau: Schalter bleiben neu an zwei Nachmittagen geschlossen
Ab 1. Januar 2027 gelten in Aarau neue Schalterzeiten. Am Dienstag- und Donnerstagnachmittag bleibt zu, die Samstagsöffnung des Stadtbüros entfällt.

Per 1. Januar 2027 führt die Stadtverwaltung neue Öffnungszeiten für Schalter ein.
Ziel ist eine effiziente Leistungserbringung bei gleichzeitig hoher Kundenorientierung. Neu bleiben die Schalter am Dienstag- und Donnerstagnachmittag geschlossen.
Der Abenddienst des Stadtbüros wird auf Montag verlegt und auf die Samstagsöffnung des Stadtbüros im Zwei-Wochen-Rhythmus wird künftig verzichtet.
Neu wird dafür die Möglichkeit geschaffen, Termine ausserhalb der regulären Öffnungszeiten zu vereinbaren. Die Mitarbeitenden stehen der Bevölkerung bei Bedarf auch vor oder nach den Öffnungszeiten zur Verfügung.
Die Anpassungen stehen im Einklang mit der städtischen Digitalisierungsstrategie. Das Angebot an digitalen Dienstleistungen wird laufend ausgebaut, wodurch die Nachfrage an Schaltern insgesamt zurückgeht. Die Anpassung der Öffnungszeiten erfolgt gestützt auf die Auswertung der Nutzung sowie den Vergleich mit anderen Städten.
Die neuen Schalteröffnungszeiten im Überblick
Wochentag, Morgen, Nachmittag
Montag: 8.00–11.30 Uhr, 14.00–17.00 Uhr, Stadtbüro bis 19.00 Uhr
Dienstag: 8.00–11.30 Uhr, geschlossen
Mittwoch: 8.00–11.30 Uhr, 14.00–17.00 Uhr
Donnerstag: 8.00–11.30 Uhr, geschlossen
Freitag: 8.00–11.30 Uhr, 14.00–17.00 Uhr
Die Telefonzeiten gelten wie bisher von Montag bis Freitag, von 8.00 bis 11.30 Uhr und 14.00 bis 17.00 Uhr. Das Stadtbüro ist während des Abenddiensts ebenfalls erreichbar.
Die Öffnungszeiten gelten für die Verwaltungsstandorte Rathaus, Heinerich-Wirri-Strasse 3, Laurenzenvorstadt 1 und Poststrasse 17. Ausgenommen sind hingegen die verschiedenen Betriebe und Angebote mit anderen Öffnungszeiten wie Stadtmuseum, Stadtbibliothek, Forum Schlossplatz, Kultur- und Kongresshaus, Werkhof, Friedhof/Krematorium, Jugendkulturräume, Familienzentren, Wildpark Roggenhausen, Pflegeheime sowie die Stadtpolizei.










