Weihnachtsgeschäft treibt Richemont an

    Keystone-SDA
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    Genève,

    Eine starke Schmuck-Nachfrage in Asien und anderen Weltregionen hat dem Schweizer Luxusgüterhersteller Richemont im Weihnachtsquartal ein kräftiges Umsatzplus beschert.

    Bezogen auf die jeweiligen Landeswährungen wuchsen die Erlöse des Schweizer Luxusgüterherstellers Richemont im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um sieben Prozent auf 3,1 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Donnerstag in Genf mitteilte. Schmuck und teure Uhren waren gefragt. Analysten hatten etwa mit dieser Entwicklung gerechnet. Auf Basis der tatsächlichen Wechselkurse legten die Erlöse noch um ein Prozent zu.

    Für den Richemont-Konzern, zu dem Marken wie Cartier, Piaget und Lange & Söhne, der Schreibgeräteklassiker Montblanc und die Leder- und Tabakfirma Dunhill gehören, liefen die Geschäfte in Ländern wie China, Hongkong und Südkorea deutlich besser. In den Regionen Asien-Pazifik, Naher Osten und Afrika setzte Richemont elf Prozent mehr um als ein Jahr zuvor. In Europa gingen die Erlöse hingegen leicht zurück. Auch im gesamten Grosshandel musste Richemont Einbussen hinnehmen. Getragen wurde das Wachstum vom Einzelhandelsgeschäft des Konzerns.

    Richemont
    Die Entlöhnung für die gesamte Geschäftsleitung von Richemont erhöhte sich markant. (Symbolbild) - keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Der Schweizer Luxusgüterhersteller Richemont verbuchte im Weihnachtsquartal ein kräftiges Umsatzplus.
    • Zu Richemont gehören Marken wie Cartier, Piaget und Lange & Söhne oder Montblanc.

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