Rückläufige Einnahmen im Grosshandel haben den französischen Telekomkonzern Orange im dritten Quartal ausgebremst. Der Umsatz ging verglichen mit dem Vorjahreszeitraum um 0,4 Prozent auf 10,5 Milliarden Euro zurück, wie der Konzern am Dienstag in Paris mitteilte.
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Das Wichtigste in Kürze

  • Das Geschäft im Grosshandel litt dabei deutlich und zog die Erlöse in Frankreich nach unten.

Auch in Spanien lief es schlechter als ein Jahr zuvor. In den Wachstumsmärkten Afrika und Naher Osten profitierte Orange hingegen abermals von einer hohen Nachfrage.

Der um Sondereffekte wie Leasing-Verbindlichkeiten bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) lag im dritten Quartal mit rund 3,6 Milliarden Euro im Konzern ebenfalls leicht unter dem Vorjahreswert. Für 2021 will Orange erneut 70 Cent je Aktie als Dividende an die Anteilseigner auszahlen. An der Jahresprognose hält das Management fest.

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