Swatch

    Swatch macht den Kauf der Gold-MoonSwatch zur Bewerbung

    Maja Bojic
    Maja Bojic

    Zürich,

    Swatch bringt eine MoonSwatch mit Omega-Gold und vergibt das Kaufrecht per Bewerbung.

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    Swatch bringt eine limitierte MoonSwatch auf den Markt und vergibt den Kauf per Bewerbung. (Archivbild) - keystone

    Swatch erweitert die MoonSwatch-Kollektion um die neue «Mission to the Moon 1969». Die Sonderedition erscheint weltweit in einer streng limitierten Auflage von lediglich 1969 Exemplaren.

    Die Stückzahl verweist direkt auf das Jahr der ersten bemannten Mondlandung. Die Uhr knüpft damit bewusst an die Apollo-11-Mission an, wie «Der Standard» berichtet.

    Zifferblatt, Zeiger, Krone und Drücker bestehen aus 18-karätigem Omega-Moonshine-Gold. Wie die «WatchTime» schreibt, kommen dabei insgesamt elf Gramm des Edelmetalls zum Einsatz.

    Historisches Gold aus Omega-Beständen

    Das verwendete Material stammt aus eingeschmolzenen historischen Omega-Ersatzteilen der damaligen Zeit. Die Verarbeitung erfolgte anschliessend in der konzerninternen Giesserei von Omega.

    Die Materialwahl unterstreicht die Verbindung zur berühmten Speedmaster und deren Raumfahrtgeschichte. Die ursprüngliche Omega Speedmaster begleitete 1969 die Apollo-11-Mission zum Mond.

    Würdest du die limitierte Gold-MoonSwatch von Swatch kaufen?

    Optisch orientiert sich die Uhr an der goldenen Speedmaster aus dem Jahr 1969. Laut der «WatchTime» gehören dazu vergoldete Elemente und eine schwarze Bioceramic-Lünette.

    Swatch: Preis richtet sich nach dem Jahr 1969

    Auch bei der Preisgestaltung setzt Swatch auf historische Symbolik statt aktuelle Marktpreise. Der Verkaufspreis orientiert sich am Goldwert vom 21. Juli 1969.

    Wie die «WatchTime» berichtet, kosteten elf Gramm Gold damals umgerechnet rund 48 Franken. Die neue MoonSwatch wird heute für einen Verkaufspreis von 600 Euro angeboten.

    Das Gehäuse misst 42 Millimeter und entspricht den bekannten MoonSwatch-Modellen der vergangenen Jahre. Die Wasserdichtigkeit beträgt drei Bar und genügt für die alltägliche Nutzung der Uhr.

    MoonSwatch-Kauf nur per Bewerbung mit 32 Fragen

    Interessenten können die Uhr weder direkt kaufen noch im Voraus reservieren. Stattdessen verlangt Swatch einen digitalen Antrag mit insgesamt 32 Fragen.

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    Swatch setzt bei der neuen MoonSwatch «Mission to the Moon 1969» auf historische Materialien und eine streng limitierte Auflage. - swatch

    Das Verfahren trägt die Bezeichnung «Electronic Swatch Timepiece Application» oder ESTA. Die Namenswahl erinnert bewusst an das bekannte US-Einreiseformular, so «Der Standard»

    Der «IT Boltwise» zufolge stellte das digitale Bewerbungsverfahren hohe technische Anforderungen, da viele Interessenten gleichzeitig auf die Plattform zugreifen wollten. Die Nachfrage führte zeitweise zu Problemen beim Ausfüllen des Online-Antrags.

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    Kommentare

    User #1749 (nicht angemeldet)

    Zum Glück sagt mir mein Smartphone immer ganz lieb die genau Uhrzeit.

    User #2151 (nicht angemeldet)

    Genial 👌 einmal mehr Swatch

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