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    Säureunfall in Marin traf Swatch-Tochterunternehmen

    Keystone-SDA
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    Bern Nord,

    Vom Industrieunfall am Sonntag mit Salzsäure in Marin NE ist die Swatch-Tochter EM Microelectronic betroffen. Dabei traten bis zu 200 Liter Salzsäure aus. Das Industriequartier wurde für zwei Stunden abgesperrt. Das Unternehmen untersucht nun den Vorfall.

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    Ein Tochterunternehmen von Swatch ist von einem Säureunfall in den Niederlanden betroffen. - keystone

    «Die Untersuchungen dauern weiterhin an», teilten Swatch und EM Microelectronic am Montag auf Anfrage der Nachrichtenagentur AWP mit. Zum jetzigen Zeitpunkt sei es noch zu früh, um Aussagen über die Ursachen des Vorfalls zu machen.

    Die Produktion sei beeinträchtigt worden. Mittlerweile seien die Abpumparbeiten abgeschlossen.

    Für die Mitarbeitenden und Anwohnenden habe «zu keinem Zeitpunkt auch nur die geringste Gefahr» bestanden. «Die Alarmsysteme der Anlagen haben einwandfrei funktioniert», heisst es.

    Auch die Polizei hatte am Sonntagabend bestätigt, dass sich die Bevölkerung im Quartier wieder frei bewegen konnte. Laut Arcinfo und dem Radiosender RTN traten etwa 50 bis 200 Liter Säure auf dem Gelände von EM Microelectronic aus. Die Swatch-Tochter produziert laut Website jährlich mehrere hundert Millionen Schaltkreise für über 150 Kunden weltweit.

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