«Tagesschau»-Vetsch musste im Gotthard abgeschleppt werden
Auf einmal ging gar nichts mehr. Einst blieb Andrea Vetsch mit ihrem Auto im Gotthard stecken – doch erzählen wollte sie die Geschichte eigentlich nicht.
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Das Wichtigste in Kürze
- Andrea Vetsch wird im «Donnschtig-Jass» an eine Auto-Panne erinnert.
- Unterwegs im Gotthardtunnel ging plötzlich nichts mehr voran.
- Der Grund? Die Moderatorin hatte die Anzeigen für Benzin und Wasser verwechselt.
«Das ist jetzt fies», meint Andrea Vetsch (50), als sie von Stefan Büsser (41) auf ein Malheur aus ihrer Vergangenheit angesprochen wird. Die Zuschauenden zuhause hatten die Möglichkeit, der «Tagesschau»-Frau im «Donnschtig-Jass» Fragen zu stellen. Etwas, was sie schon immer wissen wollten.
Offenbar hatte sich auch jemand gemeldet, der die 50-Jährige persönlich kennt – und sie via Büssi auf einen unangenehmen Fauxpas erinnert: «Ich soll dich mal fragen, wie es ist, mit einem leeren Tank durch den Gotthardtunnel zu fahren.»
Da blieb der Zürcherin fast keine andere Wahl, als mit der Sprache rauszurücken.
«Mitten im Gotthard» stehen geblieben
Unterwegs auf der Autobahn ging auf einmal gar nichts mehr. Denn: Vetsch hatte die Anzeigen fürs Benzin und jene fürs Wasser verwechselt – und merkte somit zu spät, dass der Tank wieder hätte aufgefüllt werden sollen. «Ich bin dann wirklich mitten im Gotthard stehen geblieben», verrät sie.

Von einem «sehr netten» Mann dahinter erhielt sie offenbar den Tipp, den Leerlauf einzuschalten. Auch hier glänzte die Nachrichtenfrau nicht gerade mit Fachwissen – doch gemeinsam schafften sie es, das Auto auf die Seite zu manövrieren.
Gratis-Service für die Moderatorin
Ob ein solcher Vorfall mit mehr Scham verbunden ist, weil man ein national bekanntes Gesicht ist? Vetsch dementiert dies – damals sei sie noch nicht so bekannt gewesen. Erkannt hätten sie die Menschen im Tunnel jedenfalls nicht.

Den anderen Autos stand sie zwar nicht mehr im Weg – doch am Ende musste der Sattelschlepper ausrücken. Dieser brachte die Moderatorin und zwei Kids mit weit aufgerissenen Augen zur nächsten Tankstelle – und bezahlen musste sie nicht einmal selber. Was für ein Service!
Heute blickt Andrea Vetsch mit Humor auf den unangenehmen Vorfall im Tunnel zurück – und sie versichert: «Es ist mir einmal und nie mehr passiert.»












