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SEF rückt Widerstandskraft der Wirtschaft in den Fokus

Am SEF 2026 in Interlaken diskutieren Wirtschaft und Politik über globale Unsicherheiten. Im Fokus stehen Handel, Lieferketten und Versorgungssicherheit.

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Das SEF 2026 widmet sich den Herausforderungen für Wirtschaft, Handel und Versorgungssicherheit. (Archivbild) - keystone

Die Schweizer Wirtschaft sieht sich derzeit mit geopolitischen Spannungen und neuen internationalen Handelskonflikten konfrontiert. Besonders die angekündigten US-Zölle sorgen bei Unternehmen und Behörden für erhöhte Aufmerksamkeit.

Bundespräsident Guy Parmelin betonte zum Auftakt des Forums, dass die Schweiz auf die Entwicklungen vorbereitet sei. Gleichzeitig setzt der Bundesrat weiterhin auf Verhandlungen mit den Vereinigten Staaten und eine nachhaltige Lösung.

Wie «Cash» berichtet, drohen der Schweiz im Zusammenhang mit US-Untersuchungen neue Importzölle. Die Schweizer Regierung weist die Vorwürfe zurück und strebt ein langfristiges Handelsabkommen an.

SEF diskutiert über wirtschaftliche Resilienz

Das diesjährige Swiss Economic Forum steht ganz im Zeichen der Widerstandsfähigkeit von Wirtschaft und Gesellschaft. Im Zentrum stehen die Folgen globaler Krisen und Unsicherheiten für Unternehmen und Arbeitsplätze.

Ist die Schweizer Wirtschaft ausreichend auf globale Krisen vorbereitet?

Parmelin sieht den Staat in der Pflicht, günstige Rahmenbedingungen für die Wirtschaft zu schaffen. Diese müssten laufend an neue Herausforderungen und veränderte wirtschaftliche Bedingungen angepasst werden.

Laut «Radio BeO» betonten mehrere Teilnehmer die Bedeutung stabiler wirtschaftlicher Voraussetzungen für Unternehmen. Gleichzeitig wurde auf die Anpassungsfähigkeit vieler Schweizer Betriebe in schwierigen Zeiten verwiesen.

Lieferketten bleiben eine Herausforderung

Ein weiteres zentrales Thema des SEF sind die weltweiten Lieferketten und deren Belastbarkeit. Kriege und internationale Handelskonflikte erschweren die Planung vieler Unternehmen zunehmend.

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Das SEF beschäftigt sich mit Lieferengpässen bei Medikamenten und anderen wichtigen Gütern. (Symbolbild) - depositphotos

Besonders bei Medikamenten, Lebensmitteln und internationalen Transportwegen wächst die Sorge vor möglichen Engpässen. Unternehmen suchen deshalb nach neuen Strategien zur Sicherung ihrer Versorgung und Produktion.

Wie das «SRF» berichtet, beschäftigen sich zahlreiche Branchen derzeit intensiv mit möglichen Risiken. Dabei geht es vor allem um Versorgungssicherheit und die Stabilität globaler Lieferketten.

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