Schlechte Zeiten für Gauloise-Hersteller

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Grossbritannien,

Der schrumpfende Zigarettenabsatz macht dem Hersteller von Gauloise zu schaffen. E-Zigaretten sollen in Zukunft für bessere Zeiten sorgen.

Ein Mann zieht an einer E-Zigarette.
Ein Mann zieht an einer E-Zigarette. - Keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Trotz eines Gewinns im vergangenen Geschäftsjahr spürte der Gauloise-Hersteller die nachlassende Kauflust der Rauchenden.
  • Mithilfe einer neuen Art von E-Zigaretten, sowie einer Geschäftserweiterung in andere Länder will der Tabakkonzern das Wachstum wieder ankurbeln.

Dem britischen Tabakkonzern Imperial Brands macht der schrumpfende Zigarettenabsatz zu schaffen. Im abgelaufenen Geschäftsjahr bis Ende September wurde der Anbieter von Marken wie West und Gauloises Blondes gut vier Prozent weniger Tabak los als im Vorjahr, wie er am Dienstag in Bristol mitteilte.

Chefin Alison Cooper versucht den Konzern mit der Ausrichtung auf E-Zigaretten wieder auf Wachstumskurs zu bringen. Sie will neue Varianten von E-Zigaretten in den Absatzmärkten des Konzerns verkaufen und das Geschäft auf weitere Länder ausdehnen. In diesem Bereich gebe es deutliche Wachstumsmöglichkeiten. Imperial Brands hat sich bereits mit einer Umbenennung auf die veränderte Marktlage eingestellt - und das Wort «Tobacco» aus seinem Namen gestrichen.

Zwar konnte Imperial Brands seinen Gewinn im abgelaufenen Jahr steigern. Dennoch liess sich die sinkende Nachfrage nach Zigaretten nicht verstecken. In Landeswährungen fiel der Netto-Tabakumsatz im Geschäftsjahr um 2,6 Prozent.

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